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Anju

May 1, 2025

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Things that are holding me back

I couldn't find a better title for this writing. I am not going to discuss any complicated things here, just a few general things that I think create obstacles for everyone. It's regarding my English writing. Whenever I try to write something, I don't find the correct words. Even if I find the words, I can't put them properly in a sentence. I try to think the sentence in English in my head instead of my native language. But I think I can't use the connecting word properly, or my writings need to be more professional. I would appreciate suggestions regarding my issue from anyone reading this. Also, how can I improve my English speaking?

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Monsieur_Elephant

May 1, 2025

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Gruppenarbeit in meinen Schuljahren

Ich weiß nicht mehr, was das erste mal tatsächlich war, aber ich erinnere mich deutlich daran, dass meine Schulkameraden für Schulreferate immer mit mir rechneten. Für Schulreferate sollten wir fast immer in Gruppe arbeiten, und ich hasste das! In einer Gruppe gab es immer Einen, der vor allem herumtrödeln wollte, Einen, der nichts verstand, Einen, der seinen Teil der Arbeit nicht machte... Am Schlimmsten war es, wenn ein Besserwisser den Häuptling spielen und jedem Befehle geben wollte, obwohl er offensichtlich dazu ganz unfähig war! Am Ende mussten ein oder zwei Personen ihren Teil der Arbeit und einen großen Teil der Arbeit der anderen machen mussten. Man kann hier eine interessante Dynamik der menschlichen Gesellschaften beobachten!

Im Lycée (zu dieser Zeit sind französische Studenten zwischen 15 und 18 Jahren alt) war die Situation anders. Im ersten Abiturjahr hatten wir ein großes Schulprojekt, dessen Bewertung im Gesamtabiturergebniss berücksicht wurde. Unser Thema war der Vergleich zwischen den Beschreibungen in Marko Polos Meisterwerk „Der Milione“ und der historischen Realität zur Zeit des Mongolischen Reiches. Es war äußerst interessant und ich war in einer tollen Gruppe (abgesehen von einer Person, die aber unsere Fortschritte nicht verhindert hat)!

Es gab eigentlich zwei Teile in diesem Schulprojekt. Erstens mussten wir einen 15-20 Seiten lange Hausarbeit schreiben. Sie sollte natürlich unsere Themafrage umfassend un logisch beantworten, aber sie sollte auch ein wenig kreativ sein. Wir hatten eine mittelalterische Schrift unterladen und die Hausarbeit haben wir auf einem Papier, das wie ein altes Pargamen aussah, gedruckt. Ehrlich gesagt war es schön! Ich war stolz darauf, was wir gemacht hatten.

Im zweiten Teil sollten wir eine kleine Theaterszene vor einer Jury spielen. Ich spielte den Kaiser Kubilai Khan, der Emissäre aus seinem ganzen Reich empfing! Die Szene bezweckte zu zeigen, welche Kulturen im Mongolischen Reich existierten. Unsere Leistung war der Jury ganz gut gefallen.

Das war ja meine schönste Schulgruppenarbeitsefahrung, und ohne Zweifel die Einzige, die interessant war, muss ich sagen!

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Kristina1080

May 1, 2025

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My sad experience

Hi there! I’m continue my writing adventure. Today I decided to go at the countryside. Honestly, we have a bad weather, it’s rainy, but it didn’t stop me. I think it is more cool and good for me to be at the nature, than in a flat in Moscow.
I wanted to share with you my sad experience. Recently I fell in love with one guy, and we have a nice communication, I even offered him to practice English together, we met and went for a walk in park and he was very intelligent with me and kind. But after that he didn’t write to me, didn’t, you know, do a first step. I think, he is not interested in me in romantic contest, but we have a lot in common: tennis, walking, learning English etc. At fist I had a lot of pain, but after, I think, I let it go. We can be just the friends (we also work together at the same job) and sometimes talk.
The good news - I believe that everyone already has his person, it is just matter of time. And I need to respect people’s freedom. They have a right don’t choose me.
So there is sad story for today. But now I am with my family in great house, and now I am feeling relaxation. Nature always helps me coping with struggles. Today we even have a sun, but my phone said that there will be rain all day. So I’m glad to God for every single day.

lovemy daya broken heartfeeling of grateful
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May 1, 2025

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Nach Japan Reisen!

Letzten Monat, ich gehe nach Japan reisen. Mein Flug war um zehn Uhr abends, also hatte ich geplant während zum Fluges schlafen. Jedoch, ich habe es gefunden sehr schwerig! Ich habe während des Fluges nicht geschlafen, ich war sehr müde!

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fakhrulhidayat33

May 1, 2025

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Useful

I wasn't useful.
I was trying to be.
I failed.
I tried.
But I didn't give up.
Now, although it's small, I have been useful to someone.

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Adam541

May 1, 2025

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今日のライブ

(フィクションです。)
今日のライブはすごかった!お客様が全員ノってくれたんだからな。ライブはいつも良くてバンドとお客様のみんなは楽しそうだけどさ、今日のライブは本当の本当にいつもと違ってすごかった!ああ、元気が出るなぁ・・・これからライブすることにもっと上達するように、練習の時間を上げないと!この情熱が一切下がらないように!

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Atomeistee

May 1, 2025

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眠すぎる

今日は長くて眠れなかった、なぜか数時間おきに目が覚めた。だから今はとても眠いです。あと、今は雨が降り出しますし。普通、私は雨が好きですけど、今、雨はさらに眠いにされています。昨日数学が勉強しませんでした、友だちと遊び過ぎましたから。またしても夜から朝まで遊びました、面白かったです。眠るときの日本語のオノマトピアがありますか、英語の「Z-z-z」アナログとか。「私は寝てしまいました」とみたい、この文章を終わると思いましたが日本語のアナログ知りません😁

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DELEON

May 1, 2025

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2 text

Hallo,
Ich heute koche fisch mit reis, dann nehme ich der Bus zu arbeiten

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Heute

Meine Mutter rief mich um 9 Uhr an und sagte, dass mein Vater wird heute nach einem ganzen Woche zurückkommen. Ich war überrascht, weil vor einigen Tagen sie sagte, dass er wird nach ungefähr zwei Wochen zurückkommen. Mein Vater wollte früh zurückkommen, weil mein Onkel aus den USA nach Indien fliegen wird. Er wird um 22:40 ankommen. Deshalb kam mein Vater zurück, weil unsere Wohnung in der Nähe vom Flugplatz ist. Es dauert gegen 20 Minuten mit dem Auto. Heute kochte ich viel und jetzt bin ich müde. Seitdem rief mich meine Mutter früh an, kochte ich bevor mein Vater ankommen. Mein Vater aß, wenn er ankamt. Das gefiel mir.

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Jakub0903

May 1, 2025

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"¿Hasta qué punto es realista vivir sin plástico?"

Hoy, el plástico es una parte muy importante de nuestra vida. Casi todos los productos que compramos en el supermercado están envueltos del plástico. Sin embrago, desde algunos años, nos damos cuenta que estos embalajes causan mucho daño a nuestro medioambiente y nuestra salud. A causa de eso, mucha gente ya quiere vivir una vida sin ningún plástico, pero esto ne será tan fácil.

Primero, el plástico nos sirve mucho en todas partes de nuestras vidas. Es una cosa de reemplazar los embalajes plásticos con unos de papel o siquiera de madera, pero el plástico también está muy común en la construcción, el arte, la ropa, y demás. Así, si queremos reemplazar el plástico, deberíamos buscar otros materiales nuevos y reciclados. Por eso, gobiernos deberían ayudar los científicos con los estudios sobre materiales biodegradables, lo que cuesta mucho dinero.

Segundo, una vida sin plástico debe ser querida por la gente, no por el gobierno. Por ejemplo, en Europa, la mayoría de las restricciones que existen sobre el plásticos vinieron de las sugerencias de los ciudadanos de países europeos. Así, para la gente, estas leyes parecieron más como un cambio positivo y menos como restricciones severas del gobierno. Por eso, una educación sobre los daños del plástico está muy importante para que la gente se da cuenta que puede pedir nuevas leyes sobre el plástico a sus gobiernos.

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aral2000

May 1, 2025

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lettre de presentation.

Salut a tous!
C’est ma première fois que j’écris en français! Je suis en finissant le niveau A2 et je commencerai le B1 dans quatre mois, mais je veux prattiquer un pou plus.

Je suis espagnol et je croiyais que notre langues se ressemble plus, mais je trouve la grammaire du français très dificil car je suis habitué a cella de l’anglais, où surtout, les verbes ne se conjugont pas!

C’est vrai que le vocabulaire je le trouve un pou plus facile, mais le français en general, c’est la la langue plus difficile que je parle. Merci beaucoup pour votre corrections!

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Maristela1

May 1, 2025

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Redes sociales

En neste texto vamos hablar acerca de las redes sociales. Como las redes pueden ser una buena manera de conectar las personas e como al el mismo tiempo pueden ser algo malo se non saber usala.
Las redes sociales estan na vida de muchas personas en el dia a dia. Las personas la usan para hablar com amigos, familia o en algunos casos com sus colegas del trabajo. Entonces por esta razon las redes son muy beneficas porque puedes estar cerca de los que ama e no necesitas viajar o extranarlas.
Pero muchas vezes las redes pueden ocasionar algunos problemas se la persona no sabes como usarla. Hay muchas personas malas que pueden usarlas para tener vantajes o ocasionar dano a los demas.
Por eso es muy importante tener cuidado cuando vas a usarla, como por exemplo no clicar en cualquer link o invitacion, e sempre confirmar se lo que ve es verdade o no.

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todlog

May 1, 2025

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Studieren im Ausland

In vielen Bereichen des Studiums werden eine Möglichket im Ausland zu studieren anbietet. Es wird diskutiert, ob es sich lohnt, außerhalb des Landes zu studieren. Im Folgenden werde ich mich mit der Frage beschäftigen, ob die Vorteile die Nachteile überwiegen. Dabei werden die beiden Aussagen und zusätzliche Punkte kristich beleuchtet und auch persönliche Erfahrungen berücksichtigt.
Ein zentrales Argument für eine Wahl für Auslandsstudium ist, dass Studenten ihren Horizont in verschiedene Aspekte von Leben erweitern können. Studierende, die im Ausland studieren, könnten nicht nur eine neue Sprache erlernen sondern auch gut integriert werden. In der heutigen Welt ist es von Vorteil mehr Sprache zu können. Das führt nach dem Studium zu mehr Stellemöglichkeiten.
Befürworter vetreten auch die Ansicht, dass die Erfahrung der Studenten im Ausland im Vergleich zu einer Studiumszeit innerhalb von einem Land ist einfacher und weniger stressig. Meine Cousine, die ihr Studium in Südafrika absolviertet, betont , dass ihre Dozenten freundlicher und aufgeschlossen gegenüber viele Dingen waren, über ihre Erwartungen hinaus.
Darüber hinaus hat sie behaupt, dass meisten ihre Freunden nicht von Deutschland sind, sondern stammen sie aus anderen Ländern. Infolge dieser Erfahrungen im Ausland wurde sie motiviert, ein besser Mensch zu sein.
Kritisch zu betrachten ist jedoch, dass ein Erleben im Ausland durch die Studiumsmethode auch ihre Nachteile haben. Gegner argumentieren, dass wer im Ausalnd Studiert, verpasst Inhalte an der Heimatuni. Es gibt außergewohnliche Aktivitäten außer Studium, die in viele Universitäten gefördert werden. Diese Arten von Aktivitäten sind eine einmalige Erfahrung und wenn eine Studentin das nicht erlebt, fühlt sich an, als ob sie einen Schritt im Lebensentwicklung übersprang.
Ein häüfig gennanter Kritikpunkt ist, dass für viele Studenten im Ausland ihnen schwer fehlt, einen Freundeskreis aufzubauen. Infolgedessen haben manche der Studenten unter psychische Krankheit leidet. Sie haben Heimweh und sehnen sich nach einem Gefühl von Zuhause. Als ich damals mein Studium in Deutschland begann, habe ich meine ganze Familie vermisst und sehnte mich nach einem Wiedersehen.
Ich persönlich vetrete den Standpunkt, dass Auslandsstudium nicht ein volles Program sein sollte. Meiner Meinunf nach reicht Studenten nur ein Ausstauchsemester im Ausland. Aus meiner Erfahrung habe ich während meines Studiums viel schlechte Erinnerung, die auf meine Zeit im Ausland verweissen. Wäre ich meine Studiumszeit wiederholen können, würde ich anders machen - es wäre am besten nicht ein ganz jahr im Ausland zu studieren.
Abschließend lässt sich sagen, dass Studium im Ausland seine eigene Vor- und Nachteile haben. Was wichtig ist, dass man damit gut rechnen sollte, bevor man seine Entscheidung dafür treffen.

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ManningAnne

May 1, 2025

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Expresiones con las partes del cuerpo (última parte)

Para terminar con las expresiones usando partes del cuerpo, aquí están mis últimas oraciones:

1. Luz: “Me siento muy relajada hoy. Me acosté temprano anoche y dormí a pierna suelta.”
Belén: “Tienes suerte. No me siento bien hoy: he dormido mal y además me he levantado con el pie izquierdo.”

2. En España, el Día de los Inocentes tiene lugar el 28 de diciembre. Tendré que hacer todo con cuidado para evitar que mis hijos me tomen el pelo.

3. No entiendo nada de los jóvenes de hoy. Creo que todos son “ninis” que no estudian y tampoco trabajan. ¡No tienen dos dedos de frente! Prefieren pasar su tiempo en los parques empinando el codo que trabajar para mejorar su futuro.

Gracias por decirme si uso las expresiones correctamente.

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patient_stork

May 1, 2025

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Konsistenz

Gestern Abend habe ich ein B2 Niveau Buch gelest. Wegen meiner Faulheit habe ich keine Textstelle darüber geschrieben. Aber ich habe versucht, um es heute zu machen. Langcorrect anreizt seine Benutzer, um jeder Tag etwas zu schreiben in form eines Flammensymbol neben dem Benutzname. Das ist mir einbisschen, weil mein Ziel nicht jeder Tag etwas schreiben ist, sondern so effizient wie möglich mein Deutsch zu verbessern. Unbedingt etwas zu schreiben wäre sicher ein gutes Strategie um das zu erreichen aber ich wählte gerne 3 mal pro Woche, da ich andere Sprachfähigkeiten im Laufe der Woche priorisiere. Mein Vater hat mir erzählt, dass er hat Spanisch nur mit Lesen und Schreiben gelernt. Er bescuhte ein strengen Spranischkurs, in den er die ganze Zeit etwas lesen und dann über das etwas schreiben. Auch wenn ich nicht unbedingt etwas schreiben, leide ich nicht, weil ich andere Arten des Lernens anführen.

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melissa1222

May 1, 2025

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Minha leitura de hoje

Hoje li uma entrevista com Philippe Artières, historiador e pesquisador francés, acerca de sua trajetória académica. Achei muito interessante sua área de investigação: os escritos ordinários de pessoas comuns e dos anónimos, especialmente mulheres. Ele considera os escritos pessoais (correspondéncias, escritos autobiográficos, diários...) como objetos para a historia. Quando tem lugar a entrevista, ele estava trabalhando num estudo sobre as cartas recebidas pelo Grupo de Informação e Apoio dos Trabalhadores Imigrantes na França, uma associação de advogados que auxilia e aconselha estrangeiros que tenham problemas com a legislação que regula sua presença no território francés.

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Craynier

May 1, 2025

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ここにいる人はいい日本の実写映画(英語で「ライブアクション」)を推薦できますか。日本製とアニメか漫画ではないことです

最近、日本の映画を見ていました。これまで、「無限の住人」や「アイアムアヒーロー」や「るろうに剣心」や「キングダム」など見ました。でも、全ては漫画とアニメに基づいているそうです。ほとんどの日本の映画は漫画とアニメに基づいているだけそうです。古い日本の映画を除いて、漫画とアニメに基づいていない実写映画はありますか。くろさわあきらの「七人の侍」も見たことがありましたが、それは古くて1954年に制作されました。途中までしか見ませんでした。僕だけでしょうか、それとも日本は実写映画が好きじゃないでしょうか。日本では賑やかな実写映画産業がないそうです。それとも、あるんですがただ有名ではないでしょうか。

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chxh1335

May 1, 2025

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13.5月

今日は五月ですね。
今日からcoding勉強も始めます。
忙しくています。
毎日にっきに何を書くのか悩みます。。。

日本語
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ardeor

May 1, 2025

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私は日本語を学ぶ

映画を見ました
映画の名前は"3 idiots"です。その名前は日本ではちがいます。日本では「きっと、うまくいく」という

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ibayanto

May 1, 2025

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春暁

暁は
囀りながら
遊ぶ鳥

あかつきは
さえずりながら
あそぶとり

この文は最低文字数を満たすためだけにあります。

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YazidTia

May 1, 2025

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書く練習:あなたはドラえもんにどんな道具を出してもらいたいですか。それでなにをしたいですか。

欲しい道具はどこでもドアです。大人だから、どこでもドアをもらったら、エスケープと思います。好きな小説のファンタシーランドに行けます。誰でもに会えます。でも、死者の国に行けて死んだ友達を帰ってきます。

でも、その理由どこでもドアを使うができないかもしれません。死者の国に行ってはいけないでしょう。それを阻止する超自然的な法則があるかもしれません。死が強力なので、そんな法律を壊せません。

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nefare

May 1, 2025

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La brocante

Ce matin, on a visité une brocante proche de chez nous. J'espérais y trouver quelques ustensiles pour remplacer ceux que j'ai cassés dernièrement (j'ai essayé une nouvelle recette, et la pâte était très dense, trop pour ma pauvre spatule et cuillère en bois). Je suis difficile pour trouver presque les mêmes (ou de meilleure qualité). Déjà, je n'ai pas trouvé à Intermarché, Carrefour ou Super U, donc je pensais, peut-être à une brocante ou vide-grenier. Cette recherche continue, mais j'ai passé un bon moment à la brocante quand même. C'est intéressant de regarder de vieilles choses, même plus d'un autre pays.

Il fait de plus en plus beau, donc un peu plus dur pour courir. Mais pour l'instant, je préfère quand même le faire à midi (ou proche). Je ne suis pas trop matinale, et je n'aime pas trop le faire le soir. C'est sûr je devrai changer en été, mais pour le moment, ça va.

Je me préparerai pour courir. Quand je serai rentrée, je prendrai une douche et ferai du travail pour le déménagement (le ménage, emballer des affaires...).

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Iolka_Eson

May 1, 2025

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My Grandpa Is a Giant Schnauzer

Chapter Two — The Return

I couldn’t drag the boat ashore. My hands were shaking, and the water still pulled at it, as if trying to take it back. So I left it in the surf and tied it to the roots of an uprooted tree. It lay on its side, roots bare and bleached white like old bones. But it held.

I ran to where our house used to be. There was nothing left. Just wreckage: planks, twisted bits of roofing, shattered dishes. The sand was pale and damp, strewn with shells. Everything that could be carried away was gone. The sea had scrubbed the place clean, like it wanted to erase all traces of life.

I wandered through the sand, not even knowing what I was looking for. Where the stove once stood, water squelched underfoot. It wasn’t until I stopped that I realized — the dog was gone.

I heard him bark — sharp, desperate. He was calling. I bolted: what if it was Aunt Miryam? Maybe he found her?

I ran past the ruins of the old Mission. Only the pale foundation and scattered tiles remained. The dog kept barking farther ahead. Not toward people. Not that way.

I turned around a slope and saw him standing by a bare rock face. The wave had torn away the topsoil, revealing ancient stone beneath the sand. The dog was pacing, digging frantically with his paws, barking nonstop.

I crouched down. Thrust my hand into the sand. Beneath my fingers — metal. Cold, solid.

We dug together. He used his paws, I used my hands. The sand was heavy and wet. It clung to me, packed under my nails. I didn’t even know what we were looking for — just dug because he was digging, and because there was something buried.

At first I thought it was wood. But not like the wood in our hut. This was harder. Smooth, like it was greased. Then I saw the strips. Green, shiny. Metal. Nailed along the edges, and the wood was fused with them.

“Is this... a hatch?” I asked, though no one could answer.

It wouldn’t budge. We’d only uncovered half of it — the sand was too thick, too sticky. I pulled at the ring, but it didn’t move. The dog slipped and growled, like he was angry at the earth itself.

We needed a stick. I found one nearby — forked at the end, perfect for the ring. I leaned into it with all my weight. The lid creaked but only shifted a little before settling back again.

A memory surfaced: Grandpa, dragging a boat across the sand with a block. We had one on the boat. And a rope.

I had to go back. The boat was still holding on, rocking in the surf like it was breathing. The block was under the fishing gear, wrapped in rope. I grabbed everything and returned to the hatch.

I tied the block to a root, threaded the rope through the ring. Pulled once, then again — the metal groaned, rising slightly, and a breath of damp air escaped from below. It didn’t smell like the sea. More like a cellar. Too quiet.

When the gap widened, the dog bolted inside without a second thought. I shouted, but he was already gone into the darkness. I squeezed through the opening — there were wooden planks below. Wet, but intact. And dark. As dark as night.

I was about to climb down after him when he returned. Shot out fast, carrying something dark in his teeth.

He dropped it right at my feet — a pouch. Small, heavy, wet, tied with string. I picked it up. The fabric felt strange — thick, almost greasy. I squeezed it. Something clinked inside. Metal.

I undid the string. One end snagged under my nail, then loosened. Coins spilled out of the pouch. I picked one up. It shimmered, like the sun had touched it. Beautiful.

Then in my head — sharp, like it came from inside — a voice:

“Dropped 'em, you clumsy thing. Pick them up!”

I jolted. It wasn’t just a voice. It was the tone. That tone Grandpa used when I dropped something.

Not loud. But enough to stop everything inside me.

I looked up — the dog had frozen, ears perked. Did he hear it too? Or just me?

The coins were scattered on the planks, on the sand, gleaming like wet seashells. I dove to gather them — fast, like I really was a scatterbrain. My fingers trembled, like I’d done something wrong.

One coin wouldn’t come out—it had rolled a little further, into the shadow. When I finally reached it, I caught a strange scent. Not salt. Not dust. Something warm. Like tea back in the hut. Like sun-warmed wood.

I pressed the coins to my chest. They were warm. Not like metal in the sun — different. Like someone had just held them.

“Grandpa?.. Is that you?”

“Yeah.”

The voice was rough, clipped.

“Didn’t leave. Couldn't.”

I froze. Stared at him. His fur shimmered. His eyes — the same. Only deeper.

“But how?.."

“Turtle. Called me. I asked. To come back. Like this.”

The dog didn’t move. Just breathed. Quick, uneven. I looked at him — and I knew. No explanations. I just knew.

He suddenly lifted his head. Went still. Ears stretched.

I heard it too. A rumble.

Faint at first — like the sea rolling behind a hill. Then louder. A helicopter.

Real. With blades. That ripping-the-air sound.

""The hatch. Cover it," the dog said — sharp, inside my head.

We jumped into action. I grabbed the rope and pulled; he shoved the lid with his paws. It slammed shut. But the ground around it was torn and loose.

We started throwing sand — it stuck to my hands, flew into my eyes. The dog ran off and came back with a branch — dry, broken. We tossed it over the hatch and covered everything as best we could.

When the helicopter hovered above us, we stood side by side. I was knee-deep in sand, the dog tense, like waiting for orders.

He didn’t bark.

I leaned into his side. The roar was right above us — strong, like everything was shaking.

The helicopter circled. Once. Twice.

Then something fell. From the helicopter. Spinning. Falling fast.

A bag. Black plastic. Tightly wrapped. It hit the ground with a thud right next to us. I ran to it. Tore off the tape. Inside was a dense pack. Military kind. No labels.

I opened it — water. Several plastic bottles. Sealed food rations, strange, unfamiliar. Medicine — neatly packed.

On top — a note. Taped on. Letters I didn’t know. I couldn’t read them — just stared. Like it was a drawing.

“What does it say?” I asked.

The dog looked at the page.

“Says help is coming. Soon. We wait.”

I nodded. Didn’t care what it said. There was water. There was food.

And he was here. My Grandpa. Even if he had fur now.

To be continued...

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TOMO_o

May 1, 2025

81
Do you think you are tall or short?

I think my tall is average level in Japan. Rather than tall, my shoulder width is pretty wide in Japan, thus I'm having trouble with that because there are not clothes that suit for me.

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shadowfax26

May 1, 2025

116
Giovedì 1 maggio

Com'è diverso sbrigare le faccende e godersi la giornata quando ci si sveglia più tardi del solito.

Mi sono svegliata senza sveglia, però sono uscita a fare una lunghissima passeggiata subito dopo aver bevuto un po' di caffè.

Da alcune settimane mi sto abituando a non passare tempo sui social e su Internet prima di sbrigare le faccende.

Ho notato che non mi manca più di tanto sprecare tempo; dopo tanti anni passati su Internet, non ci sono molte cose che mi interessano ancora.