Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann
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"Die Vermessung der Welt" ist ein geschichtlicher Roman des Verfassers Daniel Kehlmanns, den ich ein paar Jahre vorher zum ersten Mal gelesen habe, im Jahr 2023. Ich versuchte das wiedermal im 2024 zu lesen, lies es aber nicht durch, bis ich ein letztes Mal am Anfang 2025 versucht habe. Natürlich kommt man die Frage vor, was mir dazu mir gezwungen hat, einen einzigen Roman so viele Male zu lesen? Kurzgesagt, weil ich es jedes Mal wie keine andere Lektüre genossen habe!
Der Schreibstil ist ausgezeichnet, und der Autor schildert alle Figuren sehr geschickt an, und man bekommt so ein tiefes Gefühl des Bewusstseins jeder Charakter, und versteht intim wie genau alle dargestellen Beziehungen funktionieren. Das ist der hauptsächliche Merkmal eines Romans, der es zum Niveau eines Klassikers erhöht.
Das Buch handelt sich um zwei Hauptfiguren. Beide stammen aus Deutschland, beide sind Giganten in der Geschichte der Naturwissenschaft mit großzügige Beiträge zu dem gemeinsamen menschlichen Streben nach Wissen. Diese sind nämlich Karl Friedrich Gauss und Alexander von Humboldt. Im heutgien Zeitalter ist Gauss meistens für seine Werken im Bereich der Mathematik bekannt, und manche behaupten das es seit der Antike keinen Mathematiker gegeben hat dessen Name neben der seine stehen könnte. Auf der anderen Seite nennt man Humbdolt als eine der wichtigsten Figuren bei der Entwicklung der Erdkunde, Biologie, Kartografie, und vielen anderen Bereiche - ein wirklicher Universalgelehrter.
Beide dieser Männer standen schon unter ihren Zeitgenossen als hervorragende Persönlichkeiten vor, aber die Methoden ihrer Erkundigung und die Philosophien ihres Lebens waren oft ziemlich gegeneinander gesetzt. Das Buch fängt mit eine Szene spät im Leben Gausses an, und kürzlich danach treffen die Leser*innen den zweiten Protagonisten, Alexander. Beide kennen sich schon nur aus Artikeln in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen, aber hier treffen sie sich vis-á-vis zum ersten Mal. Darüber hinaus beginnt eine zweischichtige Handlung: Einerseits, die Geschichte des Lebens von Gauss, und wie er sich mit der Mathematik von Kindesbeinen an bekannt gemacht hat. Andererseits, erzählt der Verfasser über Humboldts Kindheit, und was für ein Leben er führte als Mitglied einer edlen Familie, und seine allmähliche Reise nach die Welt der Wissenschaft, und letztendlich eine wortwörtliche "Reise" nach die neue Welt, Amerika.
Schließlich wendet sich der Roman wieder den "Gegenwart" an, und vieles passiert mit dem Sohn von Gauss, wobei er endlich im Gefängnis landet, was Gauss und Humboldt jetzt zusammen durchmachen sollen. Das beweist sich als bedeutend für ihre Freundschaft, und der Roman endet mit der Perspektiv Gausses Sohnes, als er nach auch Amerika fährt, so ähnlich wie Humboldt es einst gemacht hat.
Nichts hat mir so sonderlich beeindrückt wie der Übermaß an psychologische Drama das sich in den Gehirnen der Protagonisten geschieht, und die verschienden Weltanschauungen zum Thema Wissenschaft, menschlichen Leben, Technologie, Mathematik, und noch viel anderes. Was meine Reise mit der deutschen Sprache betrifft, hat das auch meine Deutschkentnisse viel erweitert, und meine Interesse an den Roman machte jede Linie die ich nicht gänzlich verstand zu einer fröhlichen Möglichkeit, neue Vokabeln zu erlernen! Ich glaube das es mir auch den Geschmack beeinflusst hat, weil danach habe ich begonnen, viel mehr von geschichtlichen Romanen nicht - nur auf Deutsch - zu lesen 😋
Habt ihr den Roman schon gelesen? Wie hat er euch gefallen? Schreibt mir bitte irgendwas über eure Erfahrungen falls ihr es gelesen habt! Und wenn ihr niemals gerade den Namen gekannt habt... empfehle ich das 100%! 10/10!
Danke fürs Lesen <3
"Die Vermessung der Welt" ist ein geschichtlicher Roman des Verfassers Daniel KehlmannsKehlmann, den ich vor ein paar Jahre vorherJahren zum ersten Mal gelesen habe, im JahrJahre 2023.
Ich versuchte das wiedermal imes wiederum 2024 zu lesen, lieslas es aber nicht durch, bis ich es ein letztes Mal am Anfang 2025 versucht habe.
Natürlich kommt man auf die Frage vor, was mirmich dazu mir gezwungen hat, einen einzigen Roman so viele Male zu lesen?
Der Schreibstil ist ausgezeichnet, und der Autor schildert alle Figuren sehr geschickt an, und man bekommt so ein tiefes Gefühl des Bewusstseins jeder Charakterjeden Charakters, und versteht intim wie genau alle dargestellen Beziehungen funktionieren.
Das ist derdas hauptsächliche Merkmal eines Romans, der es zumdas ihn auf das Niveau eines Klassikers erhöht.
Das Buch handelt sich umvon zwei Hauptfiguren.
Beide stammen aus Deutschland, beide sind Giganten in der Geschichte der Naturwissenschaft mit großzügige Beiträgegroßzügigen Beiträgen zu dem gemeinsamen menschlichen Streben nach Wissen.
Im heutgien Zeitalter ist Gauss meistens für seine WerkenWerke im Bereich der Mathematik bekannt, und manche behaupten, das dass es seit der Antike keinen Mathematiker gegeben hat, dessen Name neben der seine stehendem seinen bestehen könnte.
Auf der anderen Seite nenntkennt man HumbdoltHumboldt als eine der wichtigsten Figuren bei der Entwicklung der Erdkunde, Biologie, Kartografie, und vielen anderen BereicheBereichen - ein wirklicher Universalgelehrter.
Beide dieser Männer standenwaren schon unter ihren Zeitgenossen als hervorragende Persönlichkeiten vor, aber die Methoden ihrer ErkundigungErkundung und die Philosophien ihres Lebens waren oft ziemlich gegeneinander gesetzt.
Das Buch fängt mit eineeiner Szene spät im Leben Gausses an, und kürzlichkurz danach treffen die Leser*innen den zweiten Protagonisten, Alexander.
Andererseits, erzählt der Verfasser über Humboldts Kindheit, und was für ein Leben er führte als Mitglied einer edlen Familie, und seine allmähliche Reise nachReisen in die Welt der Wissenschaft, und letztendlich eine wortwörtliche "Reise" nachin die neue Welt, Amerika.
Schließlich wendet sich der Roman wieder dender "Gegenwart" anzu, und vieles passiert mit dem Sohn von Gauss, wobei er endlich im Gefängnis landet, was Gauss und Humboldt jetzt zusammen durchmachen sollen.
Das beweist sich als bedeutend für ihre Freundschaft, und der Roman endet mit der Perspektiv GaussesPerspektive des Sohnes von Gauss, als er nach auch nsch Amerika fährt, so ähnlich wie Humboldt es einst gemacht hathatte.
Nichts hat mirmich so sonderlich beeindrückt wie derdas Übermaß an psychologischepsychologischem Drama, das sich in den Gehirnen der Protagonisten geschiehtabspielt, und die verschienden Weltanschauungen zum Thema Wissenschaft, menschlichenmenschlichem Leben, Technologie, Mathematik, und noch viel anderesvielem anderen.
Was meine Reise mit der deutschen Sprache betrifft, hat das auch meine Deutschkentnisse viel erweitert, und meinemein Interesse an dendem Roman machte jede LinieZeile, die ich nicht gänzlich verstand zu einer fröhlichen Möglichkeit, neue Vokabeln zu erlernen!
Ich glaube, das dass es mir auch denmeinen Geschmack beeinflusst hat, weil danach habe ich danach begonnen habe, viel mehr vonan geschichtlichen Romanen nicht - nur auf Deutsch - zu lesen 😋
Schreibt mir bitte irgendwas über eure Erfahrungen, falls ihr esihn gelesen habt!
Und wenn ihr niemals gerade den Namen nicht gekannt habt... empfehle ich das 100%!
Danke schön! Jetzt merke ich dass das Text vielleicht zumindest eine Korrektur benötigte 🥲 Viele Fall- und Geschlechtfehler 😭 Danke auf die Korrektur!!
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