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jeroprc

June 16, 2021

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Das Privileg, den Winter genießen zu können

Ich würde gerne in einem Land leben, in dem es immer Winter ist. Ich liebe den Lebensstil, der mit Kalt und drinnen zu bleiben zu tu hat. Ich bin seit je ein richtiger "Drinnie" gewesen. Trotzdem, in dieser Pandemie Kontext, der Winter hat dünkler Konnotationen: eine angestiegene Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit. Es ist das Privileg, drinnen bleiben zu können, bequem mit einem heißen Kaffee und tägliche Warmwasser-Duschen, während tausenden von Menschen arbeiten müssen, in verletzbaren Situationen ihre Körper und Gesundheit zu gefährden, um Essen kaufen zu können. Eine gewisse Schuld taucht auf: die Schuld des Privilegiertes, der seine Freude in seinem ungestörten Elfenbeinturm spürt, und denkt "Ist da draußen wirklich etwas los?".
Meine Wohnung ist eine gemütliche Blase, die mit Wörtern auf toten und lebendigen Sprachen gebaut worden ist.

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Das Privileg, den Winter genießen zu können

Ich würde gerne in einem Land leben, in dem es immer Winter ist.

Das Privileg, den Winter genießen zu können


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Ich würde gerne in einem Land leben, in dem es immer Winter ist.


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Ich liebe den Lebensstil, der mit Kalt und drinnen zu bleiben zu tu hat.


Ich liebe den Lebensstil, der mit Kaälte und drinnen zu bleiben zu tun hat. Ich liebe den Lebensstil, der mit Kälte und drinnen bleiben zu tun hat.

Ich bin seit je ein richtiger "Drinnie" gewesen.


Ich bin seit je/von jeher ein richtiger "Drinnie" gewesen. Ich bin seit/von jeher ein richtiger "Drinnie" gewesen.

Trotzdem, in dieser Pandemie Kontext, der Winter hat dünkler Konnotationen: eine angestiegene Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit.


Trotzdem, hat in dieserm Pandemie Kkontext, der Winter hat düdunklere Konnotationen: eine angestiegenerhöhte Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit. Trotzdem hat in diesem Pandemiekontext der Winter dunklere Konnotationen: eine erhöhte Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit.

Es ist das Privileg, drinnen bleiben zu können, bequem mit einem heißen Kaffee und tägliche Warmwasser-Duschen, während tausenden von Menschen arbeiten müssen, in verletzbaren Situationen ihre Körper und Gesundheit zu gefährden, um Essen kaufen zu können.


Es ist dasein Privileg, drinnen bleiben zu können, bequem mit einem heißen Kaffee und täglichen Warmwasser-Dduschen, während tausenden von Menschen arbeiten müssen, und in verletzbaren Situationen ihre Körper und Gesundheit zu gefährden, um Essen kaufen zu können. Es ist ein Privileg, drinnen bleiben zu können, bequem mit einem heißen Kaffee und täglichen Warmwasserduschen, während tausende von Menschen arbeiten müssen und in verletzbaren Situationen ihre Körper und Gesundheit gefährden, um Essen kaufen zu können.

Eine gewisse Schuld taucht auf: die Schuld des Privilegiertes, der seine Freude in seinem ungestörten Elfenbeinturm spürt, und denkt "Ist da draußen wirklich etwas los?".


Eine gewisse Schuld taucht auf: die Schuld des Privilegiertesn, der seine Freude in seinem ungestörten Elfenbeinturm spürt, und denkt: "Ist da draußen wirklich etwas los?". Eine gewisse Schuld taucht auf: die Schuld des Privilegierten, der seine Freude in seinem ungestörten Elfenbeinturm spürt und denkt: "Ist da draußen wirklich etwas los?"

Meine Wohnung ist eine gemütliche Blase, die mit Wörtern auf toten und lebendigen Sprachen gebaut worden ist.


Meine Wohnung ist eine gemütliche Blase, die mit Wörtern aufs (?) toten und lebendigen Sprachen gebaut worden ist. Meine Wohnung ist eine gemütliche Blase, die mit Wörtern aus (?) toten und lebendigen Sprachen gebaut worden ist.

Mir ist nicht klar, was dieser Satz bedeuten soll.

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