March 22, 2025
In dem Buch gibt es zwei Hauptfiguren - Emmi Rothner und Leo Leike. Sie haben sich zufällig per E-Mail kennengelernt.
Am 15. Januar hat Emmi eine E-Mail an den Like-Verlag mit dem Betreff „Abbestellung” geschickt. Sie wollte ihr Abonnement kündigen. Sie hat die E-Mail-Adresse verwechselt und statt [email protected] fälschlicherweise [email protected] benutzt.
Neun Monate später hat sie Leo erneut kontaktiert. Sie hat ihn in einer Massenmail mit Weihnachtsgrüßen einbezogen. In diesem Moment Derzeit hat ihre regelmäßige E-Mail-Verwechslung begonnen. Leo hat mit den Worten geantwortet: „Wir kennen uns zwar noch weniger als überhaupt nicht. Ich danke Ihnen dennoch für Ihre herzliche und übrigens originelle Massenmail!”.
Nach weiteren 38 Tagen kontaktierte Emmi Leo noch einmal. Und noch einmal war es nur ein Versehen. Sie wollte eine E-Mail an den Like-Verlag schicken. Sie war total wütend. Sie schrieb, dass sie sich von dem Magazin schon dreimal schriftlich und zweimal telefonisch getrennt hatte. Sie
teilte ihnen mit, dass falls sie noch weitere Zeitungen erhielte, wurde sie sie als Privatvergnögungen von dem Verlag betrachten. Leo fragte, ob sie das absichtlich gemacht hatte. Emmi erklärte, dass sie leider einen chronischen „Ei”-Fehler gehabt hatte wenn sie schnell geschrieben hatte. Laut ihr ergibt sich das daraus, dass sie nämlich eine gebürtige Linkshänderin gewesen war, die in der Schule auf rechts umgepolt wurde. Leo mochte ihre Erklärung und wollte wissen, wie lange sie gebraucht hatte um eine solche E-Mail mit der Darstellung zu schreiben. Leo schätzte, dass Emmi nicht länger als zwanzig Sekunden dafür gebracht hatte. Er schrieb, dass Emmi ihn zum Schmunzeln gebracht hatte. Und das schaffte dieses Abend sonst wohl nichts und niemand mehr. Leo teilte auch mit, dass er beruflich mit der Sprache von E-Mails befasst war. Emmi antwortete, dass sie sich wie eine Testperson fuhlte. Aber sie akzeptierte es und schrieb, dass beruflich mit Homepages befasst war. Wenn Emmi das Humor von Leo anmerkte, verratete Leo dass er derzeit sich absolut witzlos fuhlte. Eine letzte E-Mail beantwortete Leo für ganze 18 Tagen nicht. Noch einmal sprachte ihn Emmi an. Sie gab ihm Bescheid, dass sie keine Hefte mehr von „Like” bekamm und fragte ob er interveniert hatte. Spater fangten beide ihre Älter zu erraten. Leo findete, dass Emmi wie 30 geschrieben hatte, aber dass sie 40 oder schon 42 war. Ein paar Tage später verandernte sich etwas und für 3 Tagen hatten beide kein Kontakt. Nach dieser Zeit außerte Emmi, dass etwas ihnen fehlte. Leo schrieb er in ihren Dialog an einem Heiklen Punkt angelangte. Er schriebte ein paar E-Mails aber schickte keine. Er meldete seiner Meinung, dass die weitere E-Mail-Korrespondenz sinlos gewesen war. Er findete dass sie beide absolut nichts voneinander wussten und dass sie virtuelle Fantasiegestalten erzeugten, ilusionistische Phantombilder voreinander anfertigten. Aber sie beide es wollten weiter im Kontakt zu bleiben. Leo erzahlte dann erstmals etwas aus seinem privaten Leben. Es war über Marlene. Leo plannte einen Heiratantrag während Weinahten in Paris zu machen. Wenn Marlene geschrieben hatte, dass sie nicht nach Paris fahren wollte, antwortete Leo per E-Mail dass er sie heiraten wollte. Und kein Antwort mehr kam von Marlene. Aber in der Zwischenzeit war eine E-Mail von Emmi gekommen. Sie streiteten ein bisschen über Emmi's Einstellung zur Männer und am Ende dieser Teil informierte Emmi dass sie verheiratet war...
Daniel Glattauer - „Gut gegen Nordwind” Teil 1
In dem Buch gibt es zwei Hauptfiguren - Emmi Rothner und Leo Leike.
Sie haben sich zufällig per E-Mail kennengelernt.
Am 15. Januar hat Emmi eine E-Mail an den Like-Verlag mit dem Betreff „Abbestellung” geschickt.
Sie wollte ihr Abonnement kündigen.
Sie hat die E-Mail-Adresse verwechselt und statt [email protected] fälschlicherweise [email protected] benutzt.
Neun Monate später hat sie Leo erneut kontaktiert.
Sie hat ihn in einer Massenmail mit Weihnachtsgrüßen einbezogen. Sie hat ihn in einer Massenmail mit Weihnachtsgrüßen einbezogen.
"einbezogen" klingt hier etwas komisch. Besser wäre etwas wie "Sie hat ihm versehentlich eine Massenmail geschickt."
In diesem Moment Derzeit hat ihre regelmäßiger E-Mail-VerwechslungWechsel begonnen.
In diesem Moment hat ihr regelmäßiger E-Mail-Wechsel begonnen.
Leo hat mit den Worten geantwortet: „Wir kennen uns zwar noch weniger als überhaupt nicht.
Ich danke Ihnen dennoch für Ihre herzliche und übrigens originelle Massenmail!”.
Nach weiteren 38 Tagen kontaktierte Emmi Leo noch einmal.
Und noch einmal war es nur ein Versehen.
Sie wollte eine E-Mail an den Like-Verlag schicken.
Sie war total wütend.
Sie schrieb, dass sie sich von dem Magazin schon dreimal schriftlich und zweimal telefonisch getrennabgemeldet hatte.
Sie schrieb, dass sie sich von dem Magazin schon dreimal schriftlich und zweimal telefonisch abgemeldet hatte.
Sie
teilte ihnen mit, dass, falls sie noch weitere Zeitungen erhielte, wurde sie sie als Privatvergnögungen??? von dem Verlag betrachten würde.
Sie teilte ihnen mit, dass, falls sie noch weitere Zeitungen erhielte, sie sie als ??? von dem Verlag betrachten würde.
Ich weiß nicht, was du mit Privatvergnögungen meinst.
Leo fragte, ob sie das absichtlich gemacht hatte.
Emmi erklärte, dass sie leider einen chronischen „Ei”-Fehler gehabmacht hatte, wenn sie schnell geschrieben hatte.
Emmi erklärte, dass sie leider einen chronischen „Ei”-Fehler gemacht hatte, wenn sie schnell geschrieben hat.
Laut ihr ergibt sich das daraus, dass sie nämlich eine gebürtige Linkshänderin gewesen war, die in der Schule auf rechts umgepolt wurde.
Leo mochte ihre Erklärung und wollte wissen, wie lange sie gebraucht hatte, um eine solche E-Mail mit der Darstellung zu schreiben. Leo mochte ihre Erklärung und wollte wissen, wie lange sie gebraucht hatte, um eine solche E-Mail mit der Darstellung zu schreiben.
Leo schätzte, dass Emmi nicht länger als zwanzig Sekunden dafür gebracht hatte.
Er schrieb, dass Emmi ihn zum Schmunzeln gebracht hatte.
Und das schaffte an diesesm Abend sonst wohl nichts und niemand mehr.
Und das schaffte an diesem Abend sonst wohl nichts und niemand mehr.
Leo teilte auch mit, dass er sich beruflich mit der Sprache von E-Mails befasst ware.
Leo teilte auch mit, dass er sich beruflich mit der Sprache von E-Mails befasste.
Emmi antwortete, dass sie sich wie eine Testperson fuühlte.
Emmi antwortete, dass sie sich wie eine Testperson fühlte.
Aber sie akzeptierte es und schrieb, dass sie sich beruflich mit Homepages befasst ware.
Aber sie akzeptierte es und schrieb, dass sie sich beruflich mit Homepages befasste.
Wenn Emmi dasen Humor von Leo anmerkte, verratiete Leo, dass er sich derzeit sich absolut witzlos fuühlte.
Wenn Emmi den Humor von Leo anmerkte, verriet Leo, dass er sich derzeit absolut witzlos fühlte.
EinDie letzte E-Mail beantwortete Leo für ganze 18 Tagen nicht.
Die letzte E-Mail beantwortete Leo ganze 18 Tage nicht.
Noch einmal sprachte ihn Emmi ihn an.
Noch einmal sprach Emmi ihn an.
Sie gab ihm Bescheid, dass sie keine Hefte mehr von „Like” bekamm und fragte, ob er interveniert hatte.
Sie gab ihm Bescheid, dass sie keine Hefte mehr von „Like” bekam und fragte, ob er interveniert hatte.
Spaäter faingten beide ihre Äan, gegenseitig ihr Alter zu erraten.
Später fingen beide an, gegenseitig ihr Alter zu erraten.
besser: Später versuchten sie, gegenseitig ihr Alter zu erraten.
Leo fiandete, dass Emmi wie 30 geschrieben hatte, aber glaubte, dass sie 40 oder schon 42 war.
Leo fand, dass Emmi wie 30 geschrieben hatte, aber glaubte, dass sie 40 oder schon 42 war.
Ein paar Tage später veraändernte sich etwas und für 3 Tagen lang hatten beide keinen Kontakt.
Ein paar Tage später veränderte sich etwas und 3 Tage lang hatten beide keinen Kontakt.
Nach dieser Zeit aäußerte Emmi, dass etwas ihnenihnen etwas fehlte.
Nach dieser Zeit äußerte Emmi, dass ihnen etwas fehlte.
dass ihnen etwas fehlte = beiden fehlt etwas. Wenn nur Emmi etwas fehlt, müsstest du "ihr" statt "ihnen" schreiben. Es ging für mich aus dem Text nicht wirklich hervor, welches gemeint ist.
Leo schrieb, er sei in ihrenm Dialog an einem Hheiklen Punkt angelangte.
Leo schrieb, er sei in ihrem Dialog an einem heiklen Punkt angelangt.
Er schriebte ein paar E-Mails, aber schickte keine davon ab.
Er schrieb ein paar E-Mails, aber schickte keine davon ab.
Er meldete sSeiner Meinung, dass di nach war eine weitere E-Mail-Korrespondenz sinnlos gewesen war.
Seiner Meinung nach war eine weitere E-Mail-Korrespondenz sinnlos.
Er fiandete, dass sie beide absolut nichts voneinander wussten und dass sie virtuelle Fantasiegestalten erzeugten, illusionistische Phantombilder vorneinander anfertigten.
Er fand, dass sie beide absolut nichts voneinander wussten und dass sie virtuelle Fantasiegestalten erzeugten, illusionistische Phantombilder voneinander anfertigten.
Aber sie beide es wollten weiter imn Kontakt zu bleiben.
Aber beide wollten weiter in Kontakt bleiben.
Leo erzahlte dann erstmals etwas aus seinem pPrivaten Lleben.
Leo erzahlte dann erstmals etwas aus seinem Privatleben.
Es war über Marlene.
Leo plannte einen Heiratantrag während, ihr über Weihnachten in Paris einen Heiratsantrag zu machen.
Leo plante, ihr über Weihnachten in Paris einen Heiratsantrag zu machen.
WennAls Marlene geschrieben hatte, dass sie nicht nach Paris fahren wollte, antwortete Leo per E-Mail dass er sie heiraten wollte.
Als Marlene geschrieben hatte, dass sie nicht nach Paris fahren wollte, antwortete Leo per E-Mail dass er sie heiraten wollte.
Und es kam keine Antwort mehr kam von Marlene.
Und es kam keine Antwort mehr von Marlene.
Aber in der Zwischenzeit war eine E-Mail von Emmi gekommen.
Sie streiteten ein bisschen über Emmi's Einstellung zur Männern und am Ende diesers Teils informierte Emmi ihn, dass sie verheiratet war...
Sie stritten ein bisschen über Emmis Einstellung zu Männern und am Ende dieses Teils informierte Emmi ihn, dass sie verheiratet war...
Feedback
Sehr gut geschrieben! Ich habe alles mit Spannung gelesen und möchte nun wissen, wie es weitergeht :D
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Und das schaffte dieses Abend sonst wohl nichts und niemand mehr.
Und das schaffte an diese |
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Leo teilte auch mit, dass er beruflich mit der Sprache von E-Mails befasst war.
Leo teilte auch mit, dass er sich beruflich mit der Sprache von E-Mails befasst |
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Emmi antwortete, dass sie sich wie eine Testperson fuhlte.
Emmi antwortete, dass sie sich wie eine Testperson f |
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Aber sie akzeptierte es und schrieb, dass beruflich mit Homepages befasst war.
Aber sie akzeptierte es und schrieb, dass sie sich beruflich mit Homepages befasst |
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Ein paar Tage später verandernte sich etwas und für 3 Tagen hatten beide kein Kontakt.
Ein paar Tage später ver |
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Daniel Glattauer - „Gut gegen Nordwind” Teil 1 This sentence has been marked as perfect! |
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In dem Buch gibt es zwei Hauptfiguren - Emmi Rothner und Leo Leike. This sentence has been marked as perfect! |
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Sie haben sich zufällig per E-Mail kennengelernt. This sentence has been marked as perfect! |
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Am 15. Januar hat Emmi eine E-Mail an den Like-Verlag mit dem Betreff „Abbestellung” geschickt. This sentence has been marked as perfect! |
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Sie wollte ihr Abonnement kündigen. This sentence has been marked as perfect! |
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Sie hat die E-Mail-Adresse verwechselt und statt [email protected] fälschlicherweise [email protected] benutzt. This sentence has been marked as perfect! |
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Neun Monate später hat sie Leo erneut kontaktiert. This sentence has been marked as perfect! |
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Sie hat ihn in einer Massenmail mit Weihnachtsgrüßen einbezogen. Sie hat ihn in einer Massenmail mit Weihnachtsgrüßen einbezogen. Sie hat ihn in einer Massenmail mit Weihnachtsgrüßen einbezogen. "einbezogen" klingt hier etwas komisch. Besser wäre etwas wie "Sie hat ihm versehentlich eine Massenmail geschickt." |
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In diesem Moment Derzeit hat ihre regelmäßige E-Mail-Verwechslung begonnen.
In diesem Moment |
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Leo hat mit den Worten geantwortet: „Wir kennen uns zwar noch weniger als überhaupt nicht. This sentence has been marked as perfect! |
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Ich danke Ihnen dennoch für Ihre herzliche und übrigens originelle Massenmail!”. This sentence has been marked as perfect! |
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Nach weiteren 38 Tagen kontaktierte Emmi Leo noch einmal. This sentence has been marked as perfect! |
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Und noch einmal war es nur ein Versehen. This sentence has been marked as perfect! |
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Sie wollte eine E-Mail an den Like-Verlag schicken. This sentence has been marked as perfect! |
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Sie war total wütend. This sentence has been marked as perfect! |
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Sie schrieb, dass sie sich von dem Magazin schon dreimal schriftlich und zweimal telefonisch getrennt hatte.
Sie schrieb, dass sie sich von dem Magazin schon dreimal schriftlich und zweimal telefonisch |
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Sie teilte ihnen mit, dass falls sie noch weitere Zeitungen erhielte, wurde sie sie als Privatvergnögungen von dem Verlag betrachten.
Sie Ich weiß nicht, was du mit Privatvergnögungen meinst. |
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Leo fragte, ob sie das absichtlich gemacht hatte. This sentence has been marked as perfect! |
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Emmi erklärte, dass sie leider einen chronischen „Ei”-Fehler gehabt hatte wenn sie schnell geschrieben hatte.
Emmi erklärte, dass sie leider einen chronischen „Ei”-Fehler ge |
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Laut ihr ergibt sich das daraus, dass sie nämlich eine gebürtige Linkshänderin gewesen war, die in der Schule auf rechts umgepolt wurde. This sentence has been marked as perfect! |
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Leo mochte ihre Erklärung und wollte wissen, wie lange sie gebraucht hatte um eine solche E-Mail mit der Darstellung zu schreiben. Leo mochte ihre Erklärung und wollte wissen, wie lange sie gebraucht hatte, um eine solche E-Mail mit der Darstellung zu schreiben. Leo mochte ihre Erklärung und wollte wissen, wie lange sie gebraucht hatte, um eine solche E-Mail mit der Darstellung zu schreiben. |
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Leo schätzte, dass Emmi nicht länger als zwanzig Sekunden dafür gebracht hatte. This sentence has been marked as perfect! |
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Er schrieb, dass Emmi ihn zum Schmunzeln gebracht hatte. This sentence has been marked as perfect! |
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Wenn Emmi das Humor von Leo anmerkte, verratete Leo dass er derzeit sich absolut witzlos fuhlte.
Wenn Emmi d |
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Eine letzte E-Mail beantwortete Leo für ganze 18 Tagen nicht.
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Noch einmal sprachte ihn Emmi an.
Noch einmal sprach |
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Sie gab ihm Bescheid, dass sie keine Hefte mehr von „Like” bekamm und fragte ob er interveniert hatte.
Sie gab ihm Bescheid, dass sie keine Hefte mehr von „Like” bekam |
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Spater fangten beide ihre Älter zu erraten.
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Leo findete, dass Emmi wie 30 geschrieben hatte, aber dass sie 40 oder schon 42 war.
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Nach dieser Zeit außerte Emmi, dass etwas ihnen fehlte.
Nach dieser Zeit dass ihnen etwas fehlte = beiden fehlt etwas. Wenn nur Emmi etwas fehlt, müsstest du "ihr" statt "ihnen" schreiben. Es ging für mich aus dem Text nicht wirklich hervor, welches gemeint ist. |
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Leo schrieb er in ihren Dialog an einem Heiklen Punkt angelangte.
Leo schrieb, er sei in ihre |
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Er schriebte ein paar E-Mails aber schickte keine.
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Er meldete seiner Meinung, dass die weitere E-Mail-Korrespondenz sinlos gewesen war.
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Er findete dass sie beide absolut nichts voneinander wussten und dass sie virtuelle Fantasiegestalten erzeugten, ilusionistische Phantombilder voreinander anfertigten.
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Aber sie beide es wollten weiter im Kontakt zu bleiben.
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Leo erzahlte dann erstmals etwas aus seinem privaten Leben.
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Wenn Marlene geschrieben hatte, dass sie nicht nach Paris fahren wollte, antwortete Leo per E-Mail dass er sie heiraten wollte.
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Und kein Antwort mehr kam von Marlene.
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Sie streiteten ein bisschen über Emmi's Einstellung zur Männer und am Ende dieser Teil informierte Emmi dass sie verheiratet war...
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