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Monsieur_Elephant

Jan. 28, 2026

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Warum kann man durch Materie nicht durcheghen?

An der Schule habe ich gelernt, dass ein Atom 99% aus Vakuum besteht. Physisch betrachtet ist dieses Vakuum nicht so leer, aber es stimmt doch, dass die Neutronen und Protonen (im Kern) und die Elektronen, die sich darum drehen, nehmen nur einen winzigen Teil des Gesamtraums eines Atoms. Zu dieser Zeit fragte ich mich, „warum dann geht unsere Hände nicht durch Objekte?“.

Eigentlich ist die Antwort in einem bekannten Gesetz des Magnetismus zu finden: Gegensätzliche Pole ziehen einander an, gleiche Pole stoßen einander an. Der Raum, in dem die Elektronen sich bewegen, ist negativ geladen. Wenn zwei verschiedene Atome im Begriff sind, in Kontakt zu kommen, stoßen ihre jeweiligen negativ geladenen Elektronräume einander ab.

Auf der Quantenebene können zwei Fermionen (Fermionen sind eine Art Quantenpartikeln) im selben Quantenzustand nicht sein. Das ist das Pauli-Prinzip. Anders gesagt, wenn ich meine Hand auf einen Tisch lege, können die Atome meiner Hand mit den Atomen des Tisches nicht mischen. Wie „hart“ etwas ist hängt davon ab, wie stark die intermolekularen Kräften sind.

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An der Schule habe ich gelernt, dass ein Atom 99% aus Vakuum besteht.

Eigentlich ist die Antwort in einem bekannten Gesetz des Magnetismus zu finden:

Gegensätzliche Pole ziehen einander an, gleiche Pole stoßen einander an.

Der Raum, in dem die Elektronen sich bewegen, ist negativ geladen.

Auf der Quantenebene können zwei Fermionen (Fermionen sind eine Art Quantenpartikeln) im selben Quantenzustand nicht sein.

Das ist das Pauli-Prinzip.

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Warum kann man durch Materie nicht durcheghen?


Warum kann man durch Materie nicht hindurchegehen? Warum kann man durch Materie nicht hindurchgehen?

An der Schule habe ich gelernt, dass ein Atom 99% aus Vakuum besteht.


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Physisch betrachtet ist dieses Vakuum nicht so leer, aber es stimmt doch, dass die Neutronen und Protonen (im Kern) und die Elektronen, die sich darum drehen, nehmen nur einen winzigen Teil des Gesamtraums eines Atoms.


Physisch betrachtet ist dieses Vakuum nicht so leer, aber es stimmt doch, dass die Neutronen und Protonen (im Kern) und die Elektronen, die sich darum drehen, nehmen nur einen winzigen Teil des Gesamtraums eines Atoms einnehmen. Physisch betrachtet ist dieses Vakuum nicht so leer, aber es stimmt doch, dass die Neutronen und Protonen (im Kern) und die Elektronen, die sich darum drehen, nur einen winzigen Teil des Gesamtraums eines Atoms einnehmen.

Zu dieser Zeit fragte ich mich, „warum dann geht unsere Hände nicht durch Objekte?“.


Zu dieser Zeit fragte ich mich, „warum dann gehten unsere Hände nicht durch Objekte?“. Zu dieser Zeit fragte ich mich, „warum dann gehen unsere Hände nicht durch Objekte?“.

Eigentlich ist die Antwort in einem bekannten Gesetz des Magnetismus zu finden:


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Gegensätzliche Pole ziehen einander an, gleiche Pole stoßen einander an.


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Der Raum, in dem die Elektronen sich bewegen, ist negativ geladen.


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Wenn zwei verschiedene Atome im Begriff sind, in Kontakt zu kommen, stoßen ihre jeweiligen negativ geladenen Elektronräume einander ab.


Wenn zwei verschiedene Atome im Begriff sind, in Kontakt zu kommen, stoßen ihre jeweiligen negativ geladenen Elektronenräume einander ab. Wenn zwei verschiedene Atome im Begriff sind, in Kontakt zu kommen, stoßen ihre jeweiligen negativ geladenen Elektronenräume einander ab.

Auf der Quantenebene können zwei Fermionen (Fermionen sind eine Art Quantenpartikeln) im selben Quantenzustand nicht sein.


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Das ist das Pauli-Prinzip.


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Anders gesagt, wenn ich meine Hand auf einen Tisch lege, können die Atome meiner Hand mit den Atomen des Tisches nicht mischen.


Anders gesagt, wenn ich meine Hand auf einen Tisch lege, können sich die Atome meiner Hand mit den Atomen des Tisches nicht mischen. Anders gesagt, wenn ich meine Hand auf einen Tisch lege, können sich die Atome meiner Hand mit den Atomen des Tisches nicht mischen.

Wie „hart“ etwas ist hängt davon ab, wie stark die intermolekularen Kräften sind.


Wie „hart“ etwas ist hängt davon ab, wie stark die intermolekularen Kräften sind. Wie „hart“ etwas ist hängt davon ab, wie stark die intermolekularen Kräfte sind.

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