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zoe1717

Dec. 27, 2020

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Ein Winterabenteuer

Letzen Winter bin ich in den Alpen gefahren, um ein Winterwochende dort zu verbringen. Da ich nicht skifahre, wollte ich durch die Bergen auf Schneeschuhen gehen. Obwohl es Ende Januar war, gab's keinen Schnee im Tal. Das hieß, dass ich bergauf laufen musste, um Schnee zu finden. Ich habe mir Schneeschuhen ausgeliehen, und mit dem Bus nach einem Skigebiet gefahren.

Der Verkaufer beim Ausleihladen meinte, man könne dort gute Wanderwegen finden, am besten ganz oben. Beim Gasthaus habe ich mir ein Ticket für die Seilbahn gekauft. Mein Plan war so hoch wie möglich zu fahren und von dort aus zum Gipfel zu wandern.

Nachdem ich aus der Bahn stieg ist mir klar geworden, dass die Schneeschuhen komplett übertrieben waren. Der Schnee wurde bereits komprimiert, und man konnte leicht darauf laufen, was viele Menschen taten. Am Gipfel fand ich endlich Ruhe mit unberührtem Schnee und einem schönem Ausblick. Bevor ich in Richtung bergab begann, kam ein Mann aus dem kleinen Gasthaus heraus. Er hat meine Schneeschuhen gesehen und fragte mich ob ich mit der Seilbahn nach unten wollte. Dann meinte er, dass die Seilbahn um 16Uhr schließt, und dass es schon 15.40Uhr war.

Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich habe mich geeilt, obwohl ich schon wusste dass ich bis zur Seilbahn in zwanzig Minuten nicht schaffen würde. Und klar, bin ich fünfzehn Minuten zu spät angekommen. Ich musste irgendwie zum Bergfuß, also habe ich angefangen bergab zu laufen, am Rand der Skipisten. Dann war ich froh, dass ich die Schneeschuhen dabei hatte. Der Schnee war teilweise tief und rutschig, aber wegen der Verteilung meiner Gewicht durch die Schneeschuhen bin ich nie gefallen.

Zwei Stunden später hatte ich endlich die Bushaltestelle erreicht. Als ich müde darauf wartete, dachte ich, "Nächstes mal prüfe ich den Fahrplan bevor ich losfahre!"

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Obwohl es Ende Januar war, gab's keinen Schnee im Tal.

Nachdem ich aus der Bahn stieg ist mir klar geworden, dass die Schneeschuhen komplett übertrieben waren.

Am Gipfel fand ich endlich Ruhe mit unberührtem Schnee und einem schönem Ausblick.

Damit hatte ich nicht gerechnet.

Zwei Stunden später hatte ich endlich die Bushaltestelle erreicht.

Als ich müde darauf wartete, dachte ich, "Nächstes mal prüfe ich den Fahrplan bevor ich losfahre!"

Nachdem ich aus der Bahn stieg ist mir klar geworden, dass die Schneeschuhen komplett übertreiben waren.


Ein Winterabenteuer


Letzen Winter bin ich in den Alpen gefahren, um ein Winterwochende dort zu verbringen.


Letzten Winter bin ich in dien Alpen gefahren, um ein Winterwochende dort zu verbringen. Letzten Winter bin ich in die Alpen gefahren, um ein Winterwochende dort zu verbringen.

"in den Alpen fahren" = to drive around inside the alps. "in die Alpen fahren" = to drive to the alps.

Da ich nicht skifahre, wollte ich durch die Bergen auf Schneeschuhen gehen.


Da ich nicht skifahre, wollte ich durchüber die Bergen auf Schneeschuhen gehen. Da ich nicht skifahre, wollte ich über die Bergen auf Schneeschuhen gehen.

If you want to walk "durch die Berge", I recommend you buying a good tunnel drilling machine.

Obwohl es Ende Januar war, gab's keinen Schnee im Tal.


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Das hieß, dass ich bergauf laufen musste, um Schnee zu finden.


Das hieß, dass ich bergauf laufwandern/steigen/gehen musste, um Schnee zu finden. Das hieß, dass ich bergauf wandern/steigen/gehen musste, um Schnee zu finden.

Ich habe mir Schneeschuhen ausgeliehen, und mit dem Bus nach einem Skigebiet gefahren.


Ich habe mir Schneeschuhen ausgeliehen, und bin mit dem Bus nachzu einem Skigebiet gefahren. Ich habe mir Schneeschuhe ausgeliehen, und bin mit dem Bus zu einem Skigebiet gefahren.

Probably more correct here: "... in ein Skigebiet"

Der Verkaufer beim Ausleihladen meinte, man könne dort gute Wanderwegen finden, am besten ganz oben.


Der Verkaäufer beim AusleihladenSchneeschuhverleih meinte, man könne dort gute Wanderwegen finden, am besten ganz oben. Der Verkäufer im Schneeschuhverleih meinte, man könne dort gute Wanderwegen finden, am besten ganz oben.

Beim Gasthaus habe ich mir ein Ticket für die Seilbahn gekauft.


Mein Plan war so hoch wie möglich zu fahren und von dort aus zum Gipfel zu wandern.


Mein Plan war, so hoch wie möglich zu fahren und von dort aus zum Gipfel zu wandern. Mein Plan war, so hoch wie möglich zu fahren und von dort aus zum Gipfel zu wandern.

The comma is important here, to separate main sentence and subordinate sentence.

Der Schnee wurde bereits komprimiert, und man konnte leicht darauf laufen, was viele Menschen taten.


Der Schnee wurdear bereits komprimiert, und man konnte leicht darauf laufen, was viele Menschen auch taten. Der Schnee war bereits komprimiert, und man konnte leicht darauf laufen, was viele Menschen auch taten.

Am Gipfel fand ich endlich Ruhe, mit unberührtem Schnee und einem schönem Ausblick.


Bevor ich in Richtung bergab begann, kam ein Mann aus dem kleinen Gasthaus heraus.


Bevor ich in Richtung bergab begannlosging, kam ein Mann aus deinem kleinen Gasthaus heraus. Bevor ich in Richtung bergab losging, kam ein Mann aus einem kleinen Gasthaus heraus.

Er hat meine Schneeschuhen gesehen und fragte mich ob ich mit der Seilbahn nach unten wollte.


Er hat meine Schneeschuhen gesehen und fragte mich ob ich mit der Seilbahn nach unten wollte. Er hat meine Schneeschuhen gesehen und fragte mich ob ich mit der Seilbahn nach unten wolle.

Dann meinte er, dass die Seilbahn um 16Uhr schließt, und dass es schon 15.40Uhr war.


Dann meinte er, dass die Seilbahn um 16Uhr schließte, und dass es schon 15.40Uhr warsei. Dann meinte er, dass die Seilbahn um 16Uhr schließe, und dass es schon 15.40Uhr sei.

Indirect speech -> Conjunctive

Damit hatte ich nicht gerechnet.


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Ich habe mich geeilt, obwohl ich schon wusste dass ich bis zur Seilbahn in zwanzig Minuten nicht schaffen würde.


Ich habe mich gbeeilt, obwohl ichmir schon wussteklar war, dass ich bis zur Seilbahn in zwanzig Minuten nichtes nicht in 20 Minuten bis zur Seilbahn schaffen würde. Ich habe mich beeilt, obwohl mir schon klar war, dass ich es nicht in 20 Minuten bis zur Seilbahn schaffen würde.

Und klar, bin ich fünfzehn Minuten zu spät angekommen.


Und klar,natürlich bin ich fünfzehn Minuten zu spät dort angekommen. Und natürlich bin ich fünfzehn Minuten zu spät dort angekommen.

Ich musste irgendwie zum Bergfuß, also habe ich angefangen bergab zu laufen, am Rand der Skipisten.


Ich musste irgendwie zum Bergfuß, ains Tal zurück. Also habe ich angefangen, bergab zu laufen, am Rand der Skipisten. Ich musste irgendwie ins Tal zurück. Also habe ich angefangen, bergab zu laufen, am Rand der Skipisten.

Dann war ich froh, dass ich die Schneeschuhen dabei hatte.


Dann war ich dann doch froh, dass ich die Schneeschuhen dabei hatte. Da war ich dann doch froh, dass ich die Schneeschuhen dabei hatte.

Der Schnee war teilweise tief und rutschig, aber wegen der Verteilung meiner Gewicht durch die Schneeschuhen bin ich nie gefallen.


Der Schnee war teilweise tief und rutschig, aber wegen der gleichmäßigen Verteilung meiners Gewicht durchs auf die Schneeschuhen bin ich nie gefallen. Der Schnee war teilweise tief und rutschig, aber wegen der gleichmäßigen Verteilung meines Gewichts auf die Schneeschuhen bin ich nie gefallen.

Zwei Stunden später hatte ich endlich die Bushaltestelle erreicht.


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Als ich müde darauf wartete, dachte ich, "Nächstes mal prüfe ich den Fahrplan bevor ich losfahre!"


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Am Gipfel fand ich endlich Ruhe mit unberührtem Schnee und einem schönem Ausblick.


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Nachdem ich aus der Bahn stieg ist mir klar geworden, dass die Schneeschuhen komplett übertrieben waren.


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