Dec. 13, 2025
Montag, 25. August 2025
Heute habe ich in einer kanadischen Geschichtszeitschrift die Geschichte von Wilhelm Rahn gelesen.
Wilhelm Rahn war ein junger deutscher Marineoffizer, der im Zweiten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft geraten, als sein U-Boat im Mittelmeer gesunken wurde. Er war der einziger Überlebede. Zuerst wurde er nach England und dann nach Kanada geschickt, in ein Lager in Ontario genannt Lager 33, in der Nähe einer kleinen Stadt genannt Petawawa.
Der Ort war gar kein so schlimm. Es gab viele Essen (auch Fleisch, was ihn überraschte) und viele Erholungen, auch eine Bibliothek. Die Gefangenen konnten auch im Wald Bäumer fällen und sich so Lohn verdienen. Das Geld konnten sie dann im Lagerladen für Luxusartikel (wie ein Kamm oder Kaugummi) ausgeben. Das war kein Zufall. Die alliierten Regierungen wollten, dass die jungen deutschen Gefangenen im Rahmen der Entnazifizierung einen guten Eindruck von Kanada bekamen. (Rahn war nur 21 Jahre alt.) Die Wachen war alle freundliche, gelassene ältere Männer, die im Ersten Weltkrieg gekämpft hatten. Es gab keine deutschen Zeitungungen, aber viele englische und Rahn konnte gut Englisch verstand, also übersetzte er für die anderen Gefangenen. Anfangs hielten sie die Nachrichten für Propaganda, aber nach einer Weile fang die Realität an durchzukommen, dass Hitler kein Gott war, Deutschland nicht unbesiegbar war und der Krieg mit keinem deutschen Sieg enden würde.
Rahn entschied zu entkommen. Er stahl ein Kleidungsset und schwamm nachts überquer den See. Sein Plan war, in die Vereinigten Staaten zu gelangen, wo er sich mit einigen deutschen Verwandten, die da wohnten, entreffen könnte und später einen Weg züruck nach Deutschand zu finden. Er war ein unrealischischer Plan. Trotz seiner Verkleidung und guten Englischkenntnisse wurde er nach einem Tag entdeckt und gefasst. Nicht alle Kanadier sind freundlich. Ein Mann, dessen Sohn in Europe umgebracht wurde, wollte ihn erwürgen.
Er wurde zurück nach Petawawa hingeführt und davon in ein Lager im Westen Kanadas gebracht. Dieses neue Lager war für „unruhige Deutsche“. Das war ganz anders als Petawawa. Der Lagerkommandant sagte ihnen: „Keiner von euch wird sterben oder verhungern, aber euer Urlaub ist vorbei.“ Die Erfahrung war viel härter als in Lager 33 von Petawawa.
Nach dem Krieg wurde Rahm nach Deutschland zurücktgeschickt. Rund 6.000 deutsche Exgefangener wanderten nach Kanada aus, aber Rahm wurde Polizist im BRD und später Oberst im Bundeswehr. Er starb 2013. Sein Enkel schrieb einen Blog über das Leben seines Großvaters. Er hatte immer einen guten Eindruck von Kanada und gute Fühlungen davon.
Ich habe diese Geschichte sehr interessant gefunden. Ich möchte das Lager besichtigen. Doch ist Lager 33 von Petawawa nicht mehr. Nach dem Krieg wurde es bis zum Boden gerissen und alle Spuren davon sind verschwunden. Schade. Ich denke, es wäre ein fasciniziertes Museen gewesen.
Als Kind ging ich in einem Summercamp nicht weit von Petawawa. Ich hasste die Erfahrung. Wirklich hasste sie. Ich nannte ihn „ Lord of the Twist", weil er eine Mischung von „ Lord of the Flies" und "Oliver Twist" war. Einfach ein schlimmer Ort. Vor die Wahl gestellt, möchte ich Lager 33 vorziehen. Zumindest hatte man eine Bibliothek.
Wilhelm Rahn war ein junger deutscher Marineoffizer, der im Zweiten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft geraten, als ist, nachdem sein U-Boaot im Mittelmeer gesunkenversenkt wuorden war.
Er war der einziger Überlebede.
Zuerst wurde er nach England und dann nach Kanada geschickt, in ein Lager in Ontario - genannt Lager 33 -, in der Nähe einder kKleinen Stadt genannstadt Petawawa.
Die Wortwiederholung von "genannt" ist hässlich.
Ich würde hier den Satz überhaupt ohne "genannt" schreiben:
.... und danach nach Kanada ins Lager 33 in der Nähe der Kleinstadt Petawawa gebracht/überführt.
Ich würde nicht "geschickt" schreiben, da Rahn ja wohl unter Bewachung dorthin gebracht worden ist.
Du kannst "geschickt" schreiben, wenn Du z.B. 出張 ausdrücken willst.
Der Ort war gar keinnicht so schlimm.
Bei "kein" brauchst Du immer ein Nomen.
Es gab viele E zu essen (auch Fleisch, was ihn überraschte) und viele Erholungen, auch eine Bibliothek.
Oder meinst Du: "Es gab immer abwechslungsreiches Essen" ?
Die Gefangenen konnten auch im Wald Bäumer fällen und sich so Lohnetwas verdienen.
Oder mit "Lohn": .... und sich so einen Lohn sichern.
Das Geld konnten sie dann im Lagerladen für Luxusartikel (wie ein Kamm oder Kaugummi) ausgeben.
Das war kein Zufall.
Die aAlliierten Regierungen wollten, dass die jungen deutschen Gefangenen im Rahmen der Entnazifizierung einen guten Eindruck von Kanada bekamen.
Oder: "Die Regierungen der Alliierten wollten, ..."
Allerdings ist der Satz vermutlich fachlich falsch. Zu den Alliierten gehörte ja auch die Sowjetunion, und der war es vermutlich egal, welchen Eindruck die Deutschen von Kanada bekommen haben. Immerhin hat damals ja unterschwellig schon der Kalte Krieg begonnen.
(Rahn war nurerst 21 Jahre alt.)
Die Wachen war alle freundliche, gelassene ältere Männer, die im Ersten Weltkrieg gekämpft hatten.
Es gab keine deutschen Zeitungungen, aber viele englische, und Rahn konnte gut Englisch gut verstand, aehen. Also übersetzte er sie für die anderen Gefangenen.
Ich finde hier aber "also" zu stark. Ich würde schreiben: ".... gut verstehen und übersetzte sie für ..."
Anfangs hielten sie die Nachrichten für Propaganda, aber nach einer Weile faing die Realität an, durchzukommen, dass Hitler kein Gott war, Deutschland nicht unbesiegbar war und der Krieg nicht mit keinem deutschen Sieg enden würde.
Der Ausdruck "fing die Realität an, durchzukommen" ist für mich unnatürlich. Du könntest "durchzusickern" schreiben. Einfacher wäre es aber so: "... nach einer Weile begann es ihnen zu daämmern, dass Hitler kein Gott und Deutschland nicht unbesiegbar war, und dass der Krieg nicht mit einem deutschen Sieg enden würde.
Rahn entschied zu entkommsich zu fliehen.
Besser: ... entschied sich zur Flucht.
Er stahl ein Kleidungsset (???) und schwamm nachts überququer über den See.
Du schreibst hier "den" (bestimmter Artikel), aber Du hast davor im Text keinen See erwähnt. Das passt nicht. Du könntest es so schreiben:
... über den See, der das Lager von der amerikanischen Grenze trennte.
Hier passt der bestimmte Artikel, weil der See danach ja durch den Nebensatz spezifiziert wird.
Unklar ist auch der Ausdruck "Kleidungsset". Meinst Du Schwimmkleidung, oder normale Kleidung als Ersatz für die nassen Sachen nach der Seedurchquerung?
Sein Plan war, in die Vereinigten Staaten zu gelangen, wo er sich mit einigen deutschen Verwandten, die da wohnten, entreffen könnte, undm später einen Weg züruck nach Deutschand zu finden.
Ers/Das war ein unrealischischer Plan.
Grammatikalisch ist "er" korrekt, weil ja "Plan" das Subjekt des vorhergehenden Satzes war. In der Praxis würde man hier aber ein (schwaches) Demonstrativepronomen ("das" = それは) nehmen oder einfach ein unpersönliches "es".
Trotz seiner Verkleidung und gutenr Englischkenntnisse wurde er nach einem Tag entdeckt und gefasst.
Nicht alle Kanadier sind freundlich.
Ein Mann, dessen Sohn in Europe umgebracht wurde, wollte ihn erwürgen.
Er wurde zurück nach Petawawa hingeführt und davon dort in ein Lager im Westen Kanadas gebracht.
Dieses neue Lager war für „unruhige Deutsche“.
Das war ganz anders als Petawawa.
Der Lagerkommandant sagte ihnen: „Keiner von euch wird sterben oder verhungern, aber euer Urlaub ist vorbei.“
Die Erfahrungas Leben dort war viel härter als inm Lager 33 von Petawawa.
Nach dem Krieg wurde Rahm nach Deutschland zurücktgeschickt.
Rund 6.000 deutsche Exgefangener wanderten später nach Kanada aus, aber Rahm wurde Polizist imn der BRD und später Oberst imn der Bundeswehr.
Er starb 2013.
Sein Enkel schrieb einen Blog über das Leben seines Großvaters.
Er hatte immer einen guten Eindruck von Kanada und gute Fühlungen davonbewahrt.
"gute Fühlungen" passt nicht. Mir ist nicht klar, was Du hier sagen willst.
Ich habe diese Geschichte sehr interessant gefunden.
Ich möchte das Lager besichtigen.
Doch isexistiert Lager 33 von Petawawa nicht mehr.
"ist" ist nicht falsch, aber hier unnatürlich.
Nach dem Krieg wurde es abis zum Boden gerissen und alle Spuren davon sind verschwunden.
"zu Boden reißen" passt z.B. bei einem Ringkampf oder einem Taifun.
Schade.
Ich denke, es wäre ein fascziniziertendes Museen gewesen.
Oder mit "fasziniert":
Ich denke, ich wäre von dem Museum fasziniert gewesen.
Schöner wäre hier übriges ein Nebensatz: "Ich denke, dass ...". Die Form mit zwei Hauptsätzen verwendet man gern im gesprochenen Deutsch, aber in der Schriftsprache nimmt man üblicherweise die Kombination Hauptsatz+Nebensatz".
Als Kind ging ich in einem Suommercamplager nicht weit von Petawawa.
Natürlicher: "... war ich in einem Sommerlager" oder "... besuchte ich ein Sommerlager"
Ich hasste die Erfahrung.
WirkliIch hasste sie wirklich.
Ich nannte ihnes „ Lord of the Twist", weil er eine Mischung von „ Lord of the Flies" und "Oliver Twist" war.
Einfach ein schlimmer Ort.
Vor die Wahl gestellt, möchtwürde ich Lager 33 vorziehen.
Zumindest hatte man da eine Bibliothek.
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Sehr interessant geschrieben.
Montag, 25. August 2025
Montag, 25. August 2025
Heute habe ich in einer kanadischen Geschichtszeitschrift die Geschichte von Wilhelm Rahn gelesen.
Wilhelm Rahn war ein junger deutscher Marineoffizer, der im Zweiten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft geraten ist, als sein U-Boaot im Mittelmeer gesunkenversenkt wurde.
Er war der einziger Überlebede.
Zuerst wurde er nach England und dann nach Kanada geschickt, in ein Lager in Ontario genannt Lager 33, in der Nähe einer kleinen Stadt, genannt Petawawa.
Der Ort war gar keinnicht so schlimm.
Es gab viele Essen (auch Fleisch, was ihn überraschte) und viele Erholungseinrichtungen, auch eine Bibliothek.
Die Gefangenen konnten auch im Wald Bäumer fällen und sich so Lohn verdienen.
Das Geld konnten sie dann im Lagerladen für Luxusartikel (wie einen Kamm oder Kaugummi) ausgeben.
Das war kein Zufall.
Die alliierten Regierungen wollten, dass die jungen deutschen Gefangenen im Rahmen der Entnazifizierung einen guten Eindruck von Kanada bekamen.
(Rahn war nur 21 Jahre alt.)
Die Wachen waren alle freundliche, gelassene ältere Männer, die im Ersten Weltkrieg gekämpft hatten.
Es gab keine deutschen Zeitungungen, aber viele englische und Rahn konnte gut Englisch verstandehen, also übersetzte er für die anderen Gefangenen.
Anfangs hielten sie die Nachrichten für Propaganda, aber nach einer Weile faing die Realität an durchzukommen, dass Hitler kein Gott war, Deutschland nicht unbesiegbar war und der Krieg mit keinem deutschen Sieg enden würde.
Rahn entschied zu entkommen.
Er stahl ein Kleidungsset und schwamm nachts überququer über den See.
Sein Plan war, in die Vereinigten Staaten zu gelangen, wo er sich mit einigen deutschen Verwandten, die da wohnten, entreffen könnte, undm später einen Weg züruurück nach Deutschand zu finden.
Er war ein unrealischtischer Plan.
Trotz seiner Verkleidung und guten Englischkenntnisse wurde er nach einem Tag entdeckt und gefasst.
Nicht alle Kanadier sind freundlich.
Ein Mann, dessen Sohn in Europea umgebracht wurde, wollte ihn erwürgen.
Er wurde zurück nach Petawawa hingeführt und davonnach in ein Lager im Westen Kanadas gebracht.
Dieses neue Lager war für „unruhige Deutsche“.
Das war ganz anders als Petawawa.
Der Lagerkommandant sagte ihnen: „Keiner von euch wird sterben oder verhungern, aber euer Urlaub ist vorbei.“
Die Erfahrung war viel härter als inm Lager 33 von Petawawa.
Nach dem Krieg wurde Rahm nach Deutschland zurücktgeschickt.
Rund 6.000 deutsche Exgefangener wanderten nach Kanada aus, aber Rahm wurde Polizist imn der BRD und später Oberst imn der Bundeswehr.
Er starb 2013.
Sein Enkel schrieb einen Blog über das Leben seines Großvaters.
Er hatte immer einen guten Eindruck von Kanada und gute Fühlungen davonGefühle, wenn er daran dachte.
Ich habe diese Geschichte sehr interessant gefunden.
Ich möchte das Lager besichtigen.
Doch ist das Lager 33 von Petawawa nicht mehr vorhanden.
Nach dem Krieg wurde es bis zum Boden abgerissen und alle Spuren davon sind verschwunden.
Schade.
Ich denke, es wäre ein fasczinizierterendes Museenum gewesen.
Als Kind gingwar ich in einem Summercamp nicht weit von Petawawa.
Ich hasste die Erfahrung.
Wirklich hasste sie.
Ich nannte ihnes „ Lord of the Twist", weil er eine Mischung von „ Lord of the Flies" und "Oliver Twist" war.
Einfach ein schlimmer Ort.
Vor die Wahl gestellt, möchtwürde ich Lager 33 vorziehen.
Zumindest hatte man eine Bibliothek.
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Montag, 25. August 2025 This sentence has been marked as perfect! |
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Dieses neue Lager war für „unruhige Deutsche“. This sentence has been marked as perfect! This sentence has been marked as perfect! |
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Der Lagerkommandant sagte ihnen: „Keiner von euch wird sterben oder verhungern, aber euer Urlaub ist vorbei.“ This sentence has been marked as perfect! This sentence has been marked as perfect! |
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Die Erfahrung war viel härter als in Lager 33 von Petawawa. Die Erfahrung war viel härter als i D |
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Nach dem Krieg wurde Rahm nach Deutschland zurücktgeschickt. This sentence has been marked as perfect! Nach dem Krieg wurde Rahm nach Deutschland zurück |
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Rund 6.000 deutsche Exgefangener wanderten nach Kanada aus, aber Rahm wurde Polizist im BRD und später Oberst im Bundeswehr. Rund 6.000 deutsche Exgefangene Rund 6.000 deutsche Exgefangene |
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Er starb 2013. This sentence has been marked as perfect! This sentence has been marked as perfect! |
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Sein Enkel schrieb einen Blog über das Leben seines Großvaters. This sentence has been marked as perfect! This sentence has been marked as perfect! |
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Er hatte immer einen guten Eindruck von Kanada und gute Fühlungen davon. Er hatte immer einen guten Eindruck von Kanada und gute Er hatte immer einen guten Eindruck von Kanada "gute Fühlungen" passt nicht. Mir ist nicht klar, was Du hier sagen willst. |
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Ich möchte das Lager besichtigen. This sentence has been marked as perfect! This sentence has been marked as perfect! |
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Doch ist Lager 33 von Petawawa nicht mehr. Doch ist das Lager 33 von Petawawa nicht mehr vorhanden. Doch "ist" ist nicht falsch, aber hier unnatürlich. |
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Nach dem Krieg wurde es bis zum Boden gerissen und alle Spuren davon sind verschwunden. Nach dem Krieg wurde es bis zum Boden abgerissen und alle Spuren davon sind verschwunden. Nach dem Krieg wurde es ab "zu Boden reißen" passt z.B. bei einem Ringkampf oder einem Taifun. |
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Ich denke, es wäre ein fasciniziertes Museen gewesen. Ich denke, es wäre ein fas Ich denke, es wäre ein fas Oder mit "fasziniert": Ich denke, ich wäre von dem Museum fasziniert gewesen. Schöner wäre hier übriges ein Nebensatz: "Ich denke, dass ...". Die Form mit zwei Hauptsätzen verwendet man gern im gesprochenen Deutsch, aber in der Schriftsprache nimmt man üblicherweise die Kombination Hauptsatz+Nebensatz". |
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Als Kind ging ich in einem Summercamp nicht weit von Petawawa. Als Kind Als Kind ging ich in ein Natürlicher: "... war ich in einem Sommerlager" oder "... besuchte ich ein Sommerlager" |
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Ich hasste die Erfahrung. This sentence has been marked as perfect! This sentence has been marked as perfect! |
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Wirklich hasste sie. This sentence has been marked as perfect!
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Ich nannte ihn „ Lord of the Twist", weil er eine Mischung von „ Lord of the Flies" und "Oliver Twist" war. Ich nannte Ich nannte |
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Vor die Wahl gestellt, möchte ich Lager 33 vorziehen. Vor die Wahl gestellt, Vor die Wahl gestellt, |
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Zumindest hatte man eine Bibliothek. This sentence has been marked as perfect! Zumindest hatte man da eine Bibliothek. |
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Montag, 25. August 2025 This sentence has been marked as perfect! |
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Heute habe ich in einer kanadischen Geschichtszeitschrift die Geschichte von Wilhelm Rahn gelesen. This sentence has been marked as perfect! |
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Wilhelm Rahn war ein junger deutscher Marineoffizer, der im Zweiten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft geraten, als sein U-Boat im Mittelmeer gesunken wurde. Wilhelm Rahn war ein junger deutscher Marineoffizer, der im Zweiten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft geraten ist, als sein U-Bo Wilhelm Rahn war ein junger deutscher Marineoffizer, der im Zweiten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft geraten |
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Er war der einziger Überlebede. Er war der einzige This sentence has been marked as perfect! |
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Zuerst wurde er nach England und dann nach Kanada geschickt, in ein Lager in Ontario genannt Lager 33, in der Nähe einer kleinen Stadt genannt Petawawa. Zuerst wurde er nach England und dann nach Kanada geschickt, in ein Lager in Ontario genannt Lager 33, in der Nähe einer kleinen Stadt, genannt Petawawa. Zuerst wurde er nach England und dann nach Kanada geschickt, in ein Lager in Ontario - genannt Lager 33 -, in der Nähe Die Wortwiederholung von "genannt" ist hässlich. Ich würde hier den Satz überhaupt ohne "genannt" schreiben: .... und danach nach Kanada ins Lager 33 in der Nähe der Kleinstadt Petawawa gebracht/überführt. Ich würde nicht "geschickt" schreiben, da Rahn ja wohl unter Bewachung dorthin gebracht worden ist. Du kannst "geschickt" schreiben, wenn Du z.B. 出張 ausdrücken willst. |
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Der Ort war gar kein so schlimm. Der Ort war gar Der Ort war gar Bei "kein" brauchst Du immer ein Nomen. |
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Es gab viele Essen (auch Fleisch, was ihn überraschte) und viele Erholungen, auch eine Bibliothek. Es gab viel Es gab viel Oder meinst Du: "Es gab immer abwechslungsreiches Essen" ? |
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Die Gefangenen konnten auch im Wald Bäumer fällen und sich so Lohn verdienen. Die Gefangenen konnten auch im Wald Bäume Die Gefangenen konnten auch im Wald Bäume Oder mit "Lohn": .... und sich so einen Lohn sichern. |
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Das Geld konnten sie dann im Lagerladen für Luxusartikel (wie ein Kamm oder Kaugummi) ausgeben. Das Geld konnten sie dann im Lagerladen für Luxusartikel (wie einen Kamm oder Kaugummi) ausgeben. This sentence has been marked as perfect! |
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Das war kein Zufall. This sentence has been marked as perfect! This sentence has been marked as perfect! |
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Die alliierten Regierungen wollten, dass die jungen deutschen Gefangenen im Rahmen der Entnazifizierung einen guten Eindruck von Kanada bekamen. This sentence has been marked as perfect! Die Oder: "Die Regierungen der Alliierten wollten, ..." Allerdings ist der Satz vermutlich fachlich falsch. Zu den Alliierten gehörte ja auch die Sowjetunion, und der war es vermutlich egal, welchen Eindruck die Deutschen von Kanada bekommen haben. Immerhin hat damals ja unterschwellig schon der Kalte Krieg begonnen. |
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(Rahn war nur 21 Jahre alt.) This sentence has been marked as perfect! (Rahn war |
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Die Wachen war alle freundliche, gelassene ältere Männer, die im Ersten Weltkrieg gekämpft hatten. Die Wachen waren alle freundliche, gelassene ältere Männer, die im Ersten Weltkrieg gekämpft hatten. This sentence has been marked as perfect! |
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Es gab keine deutschen Zeitungungen, aber viele englische und Rahn konnte gut Englisch verstand, also übersetzte er für die anderen Gefangenen. Es gab keine deutschen Zeitung Es gab keine deutschen Zeitung Ich finde hier aber "also" zu stark. Ich würde schreiben: ".... gut verstehen und übersetzte sie für ..." |
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Anfangs hielten sie die Nachrichten für Propaganda, aber nach einer Weile fang die Realität an durchzukommen, dass Hitler kein Gott war, Deutschland nicht unbesiegbar war und der Krieg mit keinem deutschen Sieg enden würde. Anfangs hielten sie die Nachrichten für Propaganda, aber nach einer Weile f Anfangs hielten sie die Nachrichten für Propaganda, aber nach einer Weile f Der Ausdruck "fing die Realität an, durchzukommen" ist für mich unnatürlich. Du könntest "durchzusickern" schreiben. Einfacher wäre es aber so: "... nach einer Weile begann es ihnen zu daämmern, dass Hitler kein Gott und Deutschland nicht unbesiegbar war, und dass der Krieg nicht mit einem deutschen Sieg enden würde. |
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Rahn entschied zu entkommen. This sentence has been marked as perfect! Rahn entschied Besser: ... entschied sich zur Flucht. |
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Er stahl ein Kleidungsset und schwamm nachts überquer den See. Er stahl ein Kleidungsset und schwamm nachts Er stahl ein Kleidungsset (???) und schwamm nachts Du schreibst hier "den" (bestimmter Artikel), aber Du hast davor im Text keinen See erwähnt. Das passt nicht. Du könntest es so schreiben: ... über den See, der das Lager von der amerikanischen Grenze trennte. Hier passt der bestimmte Artikel, weil der See danach ja durch den Nebensatz spezifiziert wird. Unklar ist auch der Ausdruck "Kleidungsset". Meinst Du Schwimmkleidung, oder normale Kleidung als Ersatz für die nassen Sachen nach der Seedurchquerung? |
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Sein Plan war, in die Vereinigten Staaten zu gelangen, wo er sich mit einigen deutschen Verwandten, die da wohnten, entreffen könnte und später einen Weg züruck nach Deutschand zu finden. Sein Plan war, in die Vereinigten Staaten zu gelangen, wo er sich mit einigen deutschen Verwandten, die da wohnten, Sein Plan war, in die Vereinigten Staaten zu gelangen, wo er sich mit einigen deutschen Verwandten, die da wohnten, |
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Er war ein unrealischischer Plan. Er war ein unrealis E Grammatikalisch ist "er" korrekt, weil ja "Plan" das Subjekt des vorhergehenden Satzes war. In der Praxis würde man hier aber ein (schwaches) Demonstrativepronomen ("das" = それは) nehmen oder einfach ein unpersönliches "es". |
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Trotz seiner Verkleidung und guten Englischkenntnisse wurde er nach einem Tag entdeckt und gefasst. This sentence has been marked as perfect! Trotz seiner Verkleidung und gute |
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Nicht alle Kanadier sind freundlich. This sentence has been marked as perfect! This sentence has been marked as perfect! |
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Ein Mann, dessen Sohn in Europe umgebracht wurde, wollte ihn erwürgen. Ein Mann, dessen Sohn in Europ This sentence has been marked as perfect! |
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Er wurde zurück nach Petawawa hingeführt und davon in ein Lager im Westen Kanadas gebracht. Er wurde zurück nach Petawawa Er wurde zurück nach Petawawa hingeführt und |
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