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ayyrickay

June 17, 2020

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Filmrezension: "Oh Boy"/"A Coffee in Berlin"

“Oh Boy”, oder “A Coffee in Berlin”, ist ein Film, das handelt von einem schrecklichen Tag im Leben des eines 20 Jähriger, den Niko heißt.

Die Geschichte findet in Berlin statt. Zwischen den Szene besichtigen wir als Zuschauer verschiedene kulturelle Denkmäler wie einen Café, wo ein Kaffee einfach zu teuer ist, ein experimentelles Theaterstück von fragwürdigen Qualität, und ein Treffen mit einem betrunkenen Mann in einer Bar, die spät geöffnet ist. In jeder Szene finden wir Momente der Existenzangst zusammen mit kleiner, alltäglicher Momente, wie ein Problem mit einem Ticketautomat, das kaputt ist. Banale Momente und schwarzer Humor spielen miteinander und der gesamte Film wird ein süße Tragikomödie.

Das Kinematografie ist einfach toll und die Musik (glücklicher Jazz von “The Major Minors”) ist eine interessante Entscheidung. Jeder weiß und schwarz gemalter Rahmen des Films sieht wie ein Porträt aus. Das Licht ist ohne Farben wichtiger und erzeugt sowohl einen emotionale Ton, der ziemlich gedämpft ist, als auch eine dramatische Bedeutung. Der Hauptcharakter ist manchmal ganz im Schatten und bei einem anderen Mal mit Licht geflutet. Durch allen diesen Momente spielen trotzdem “The Major Minors” fröhliche Lieder.

Ich wohne in San Francisco und der Film erinnert mich an meine Stadt. Wir befinden uns im stetigen Wandel. Wir pochen oft, zwischen Weiß und Schwarz zu exististerien - entweder Erwartungen oder Wirklichkeit, Freude oder Traurigkeit, Veränderungen oder Nostalgie. Aus dem Binärsystem - des Films, des Zustands von der Stadt, und vielleicht des Lebens auch - entstehen aber viele unterschiedlichen Graustufen.


"Oh Boy", or "A Coffee in Berlin" is a movie about a terrible day in the life of a 20-year-old named Niko.

The story takes place in Berlin. Between the scenes we visit many different cultural landmarks, like a cafe where the coffee is simply too expensive, an experimental theater show of dubious quality, and a meeting in a late-night bar. In each scene we find moments of existential angst next to small, everyday problems like a broken ticket machine. Banal moments and dark comedy play together and the film becomes a charming tragic comedy.

The cinematography is astounding, and the musik (joyful jazz by "The Major Minors") is an interesting choice. Each black-and-white painted frame of the film looks like a portrait. The light is more important without color, and produces not just a subdued emotional tone, but also a dramatic meaning. The main character is sometimes totally in shadow, and other times flooded with light. Throughout all of these moments, The Major Minors play happy jazz nonetheless.

I live in San Francisco, and the film reminds me of my city. We're in a constant state of flux. We often insist on existing between white and black - either expectations or reality, joy or sadness, changes or nostalgia. But out of the binary - of the film, of the state of the city, and maybe even life as well - emerge many shades of gray.

Corrections

Filmrezension: "Oh Boy"/"A Coffee in Berlin"

“Oh Boy”, oder “A Coffee in Berlin”, ist ein Film, das handelt von einemDer Film "Oh Boy" ("A Coffee in Berlin") thematisiert den schrecklichen Tag im Leben des eines 20 J20-jähriger, den Niko heißt.

Die Geschichte findet in Berlin statt.

Zwischen den Szene besichtign stoßen wir als Zuschauer auf verschiedene kulturelle Denkmäler wie einen Café, wo ein Kaffee einfach zu teuer ist,Aspekte in Berlin, wie zum Beispiel auf ein sehr teures Café, auf ein experimentelles Theaterstück von fragwürdigenr Qualität, und sowie auf ein Treffen mit einem bBetrunkenen Mann in einer Bar, die spät geöffnet isten Bar.

In jeder Szene finden wir Momente der Existenzangst zusammenernstere Momente, welche durch die Existenzangst geprägt sind , aber auch solche, in denen man es mit kleinern, alltäglicher Momente, wie ein Problemn Problemen zu tun hat, wie zum Beispiel mit einem kaputten Ticketautomat, das kaputt ist.en.

Banale Momente und schwarzer Humor spielen miteinander und der gesamte Film wird dadurch zu einer süßen Tragikomödie.

Das Kinematografie ist einfach toll und die Musik (glücklicher Jazz von “The Major Minors”) ist eine interessante Entscheidung.

Jeder weiß und ss-schwarz gemalter Rahmen des Films sieht wieerinnert den Zuschauer an ein Porträt aus.

Das Licht ist ohne Farben wichtiger und erzeugt sowohl einen emotionale Ton, der ziemlich gedämpft ist, als auch eine dramatische BedeutStimmung.

Der HauptcharakterProtagonist ist manchmal ganzmitten im Schatten und bei einem anderen Mal mit Licht gee lichtdurchflutet.

DurchBei allen diesen Momenten spielen trotzdem “The Major Minors” fröhliche Lieder.

Ich wohne in San Francisco und der Film erinnert mich an meine Stadt.

Wir befinden uns im stetigen Wandel.

Wir poMenschen oft,verändern uns ständig, wir wollen immer zwischen Weiß und Schwarz zu exististerien - entweder hinsichtlich unserer Erwartungen oder der Wirklichkeit, der Freude oder Traurigkeit, oder aber der Veränderungen oder Nostalgie.

Aus dem Binärsystem - des Films, des Zustands von der Stadt, und vielleicht des LebDoch im Leben tauchens auch - entstehen aber viele unterschiedlichen Graustufen.verschiedene Graustufen auf, zum Beispiel im Film oder in der Stadt

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ayyrickay

June 20, 2020

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Danke!

Filmrezension: "Oh Boy"/"A Coffee in Berlin"


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“Oh Boy”, oder “A Coffee in Berlin”, ist ein Film, das handelt von einem schrecklichen Tag im Leben des eines 20 Jähriger, den Niko heißt.


“Oh Boy”, oder “A Coffee in Berlin”, ist ein Film, das handelt von einemDer Film "Oh Boy" ("A Coffee in Berlin") thematisiert den schrecklichen Tag im Leben des eines 20 J20-jähriger, den Niko heißt.

Die Geschichte findet in Berlin statt.


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Zwischen den Szene besichtigen wir als Zuschauer verschiedene kulturelle Denkmäler wie einen Café, wo ein Kaffee einfach zu teuer ist, ein experimentelles Theaterstück von fragwürdigen Qualität, und ein Treffen mit einem betrunkenen Mann in einer Bar, die spät geöffnet ist.


Zwischen den Szene besichtign stoßen wir als Zuschauer auf verschiedene kulturelle Denkmäler wie einen Café, wo ein Kaffee einfach zu teuer ist,Aspekte in Berlin, wie zum Beispiel auf ein sehr teures Café, auf ein experimentelles Theaterstück von fragwürdigenr Qualität, und sowie auf ein Treffen mit einem bBetrunkenen Mann in einer Bar, die spät geöffnet isten Bar.

In jeder Szene finden wir Momente der Existenzangst zusammen mit kleiner, alltäglicher Momente, wie ein Problem mit einem Ticketautomat, das kaputt ist.


In jeder Szene finden wir Momente der Existenzangst zusammenernstere Momente, welche durch die Existenzangst geprägt sind , aber auch solche, in denen man es mit kleinern, alltäglicher Momente, wie ein Problemn Problemen zu tun hat, wie zum Beispiel mit einem kaputten Ticketautomat, das kaputt ist.en.

Banale Momente und schwarzer Humor spielen miteinander und der gesamte Film wird ein süße Tragikomödie.


Banale Momente und schwarzer Humor spielen miteinander und der gesamte Film wird dadurch zu einer süßen Tragikomödie.

Das Kinematografie ist einfach toll und die Musik (glücklicher Jazz von “The Major Minors”) ist eine interessante Entscheidung.


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Jeder weiß und schwarz gemalter Rahmen des Films sieht wie ein Porträt aus.


Jeder weiß und ss-schwarz gemalter Rahmen des Films sieht wieerinnert den Zuschauer an ein Porträt aus.

Das Licht ist ohne Farben wichtiger und erzeugt sowohl einen emotionale Ton, der ziemlich gedämpft ist, als auch eine dramatische Bedeutung.


Das Licht ist ohne Farben wichtiger und erzeugt sowohl einen emotionale Ton, der ziemlich gedämpft ist, als auch eine dramatische BedeutStimmung.

Der Hauptcharakter ist manchmal ganz im Schatten und bei einem anderen Mal mit Licht geflutet.


Der HauptcharakterProtagonist ist manchmal ganzmitten im Schatten und bei einem anderen Mal mit Licht gee lichtdurchflutet.

Durch allen diesen Momente spielen trotzdem “The Major Minors” fröhliche Lieder.


DurchBei allen diesen Momenten spielen trotzdem “The Major Minors” fröhliche Lieder.

Ich wohne in San Francisco und der Film erinnert mich an meine Stadt.


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Wir befinden uns im stetigen Wandel.


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Wir pochen oft, zwischen Weiß und Schwarz zu exististerien - entweder Erwartungen oder Wirklichkeit, Freude oder Traurigkeit, Veränderungen oder Nostalgie.


Wir poMenschen oft,verändern uns ständig, wir wollen immer zwischen Weiß und Schwarz zu exististerien - entweder hinsichtlich unserer Erwartungen oder der Wirklichkeit, der Freude oder Traurigkeit, oder aber der Veränderungen oder Nostalgie.

Aus dem Binärsystem - des Films, des Zustands von der Stadt, und vielleicht des Lebens auch - entstehen aber viele unterschiedlichen Graustufen.


Aus dem Binärsystem - des Films, des Zustands von der Stadt, und vielleicht des LebDoch im Leben tauchens auch - entstehen aber viele unterschiedlichen Graustufen.verschiedene Graustufen auf, zum Beispiel im Film oder in der Stadt

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