March 16, 2021
Das Phänomen ist in meiner Heimat schon üblich, dass sich die Studierende während des Studiums einen Nebenjob auseinandersetzen, um Kleingeld zu verdienen oder sogar um finanzielle Unabhängigkeit zu verwirklichen. Aber sollte Studenten parallel zum Studium jobben? Darüber wird heftig diskutiert.
Bevor man auf diese Frage beantwortet, sollten zuerst die zwei vorliegenden Grafiken erläutert werden. Das obere Balkendiagramm aus Statistischem Bundesamt liefert uns Informationen über die Anteilveränderung der erwerbstätigen Studierenden im Zeitraum 1991-2002. Die Daten werden in Prozent abgegeben und verteilen sich in 2 Altersgruppen, nämlich 20-bis 24-Jährige und 25-bis 29-Jährige. Im Laufe der Zeit steigen die Anteile von beiden Gruppen. Während der Anteil von 20-24 von 13% auf 22% steigt, ist die Zunahme von 25-19 dramatischer (von 23% auf 38%). Und die Unterschiede zwischen zwei Gruppe ist stärker, von 10% im Jahr auf 16% im Jahr 2002. Die Gründe, warum man neben dem Studium erwerbstätig ist, werden in unterem Säulendiagramm präsentiert. Hier werden 3 Meinungen aufgelistet, nämlich ,,notwendig für den Lebensunterhalt‘‘ ,,Unabhängigkeit von den Eltern‘‘ ,,bessere Berufsaussichten‘‘. Es fällt auf, dass alle Anteile eine steigende Tendenz im Laufe der Zeit zeigen. Fast die halben Befragten abgeben, dass sie aus den Gründen ,,notwendig für den Lebensunterhalt‘‘ und ,,Unabhängigkeit von den Eltern‘‘ einen Job machen. Nur ein Drittel Studierenden entfällt auf die Gruppe bessere Berufsaussichten. Es lässt sich feststellen, dass die meisten Studenten finanzielle Selbstständigkeit wollen.
Eine Grafik beschreiben
Das Phänomen ist in meiner Heimat schon üblich, dass sich die Studierenden während des Studiums einen Nebenjob auseinandersetzhaben, um Kleingeld zu verdienen oder sogar um finanzielle Unabhängigkeit zu verwirklichen.
*oder: "in einem Nebenjob arbeiten, um"
Aber sollten Studenten parallel zum Studium jobben?
Darüber wird heftig diskutiert.
Bevor man auf diese Frage beantwortet, sollten zuerst die zwei vorliegenden Grafiken erläutert werden.
Das obere Balkendiagramm audes Statistischemn Bundesamts liefert uns Informationen über die Anteilveränderung der erwerbstätigen Studierenden im Zeitraum 1991-2002.
Die Daten werden in Prozent abgegeben und verteilen sich in 2 Altersgruppen, nämlich 20-bis 24-Jährige und 25-bis 29-Jährige.
Im Laufe der Zeit steigen die Anteile von beiden Gruppen.
Ist in Ordnung, aber vollständig grammatikalisch korrekt wäre der Genitiv: "die Anteile der beiden Gruppen"
Während der Anteil von 20-24 von 13% auf 22% steigt, ist die Zunahme von 25-129 dramatischer (von 23% auf 38%).
Und die Unterschiede zwischen den zwei Gruppe istn sind stärker, sie sind von 10% im Jahr auf 16% im Jahr 2002 gestiegen.
Die Gründe, warum man neben dem Studium erwerbstätig ist, werden inm unteremn Säulendiagramm präsentiert.
Hier werden 3 Meinungen aufgelistet, nämlich ,,notwendig für den Lebensunterhalt‘‘ ,,Unabhängigkeit von den Eltern‘‘ ,,bessere Berufsaussichten‘‘.
Es fällt auf, dass alle Anteile eine steigende Tendenz im Laufe der Zeit zeigen.
Fast die halbenHälfte der Befragten gabgebe an, dass sie aus den Gründen ,,notwendig für den Lebensunterhalt‘‘ und ,,Unabhängigkeit von den Eltern‘‘ einen Job machen.
Sorry, hab selbst einen Fehler eingebaut ^^
Nur ein Drittel der Studierenden entfällt auf die Gruppe "bessere Berufsaussichten".
Es lässt sich feststellen, dass die meisten Studenten finanzielle Selbstständigkeit wollen.
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Das Phänomen ist in meiner Heimat schon üblich, dass sich die Studierende während des Studiums einen Nebenjob auseinandersetzen, um Kleingeld zu verdienen oder sogar um finanzielle Unabhängigkeit zu verwirklichen. Das Phänomen ist in meiner Heimat schon üblich, dass *oder: "in einem Nebenjob arbeiten, um" |
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Aber sollte Studenten parallel zum Studium jobben? Aber sollten Studenten parallel zum Studium jobben? |
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Darüber wird heftig diskutiert. This sentence has been marked as perfect! |
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Bevor man auf diese Frage beantwortet, sollten zuerst die zwei vorliegenden Grafiken erläutert werden. This sentence has been marked as perfect! |
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Das obere Balkendiagramm aus Statistischem Bundesamt liefert uns Informationen über die Anteilveränderung der erwerbstätigen Studierenden im Zeitraum 1991-2002. Das obere Balkendiagramm |
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Die Daten werden in Prozent abgegeben und verteilen sich in 2 Altersgruppen, nämlich 20-bis 24-Jährige und 25-bis 29-Jährige. This sentence has been marked as perfect! |
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Im Laufe der Zeit steigen die Anteile von beiden Gruppen. Im Laufe der Zeit steigen die Anteile von beiden Gruppen. Ist in Ordnung, aber vollständig grammatikalisch korrekt wäre der Genitiv: "die Anteile der beiden Gruppen" |
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Während der Anteil von 20-24 von 13% auf 22% steigt, ist die Zunahme von 25-19 dramatischer (von 23% auf 38%). Während der Anteil von 20-24 von 13% auf 22% steigt, ist die Zunahme von 25- |
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Und die Unterschiede zwischen zwei Gruppe ist stärker, von 10% im Jahr auf 16% im Jahr 2002. Und die Unterschiede zwischen den zwei Gruppe |
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Die Gründe, warum man neben dem Studium erwerbstätig ist, werden in unterem Säulendiagramm präsentiert. Die Gründe, warum man neben dem Studium erwerbstätig ist, werden i |
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Hier werden 3 Meinungen aufgelistet, nämlich ,,notwendig für den Lebensunterhalt‘‘ ,,Unabhängigkeit von den Eltern‘‘ ,,bessere Berufsaussichten‘‘. This sentence has been marked as perfect! |
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Es fällt auf, dass alle Anteile eine steigende Tendenz im Laufe der Zeit zeigen. This sentence has been marked as perfect! |
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Fast die halben Befragten abgeben, dass sie aus den Gründen ,,notwendig für den Lebensunterhalt‘‘ und ,,Unabhängigkeit von den Eltern‘‘ einen Job machen. Fast die Sorry, hab selbst einen Fehler eingebaut ^^ |
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Nur ein Drittel Studierenden entfällt auf die Gruppe bessere Berufsaussichten. Nur ein Drittel der Studierenden entfällt auf die Gruppe "bessere Berufsaussichten". |
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Es lässt sich feststellen, dass die meisten Studenten finanzielle Selbstständigkeit wollen. This sentence has been marked as perfect! |
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