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Patriarche

March 18, 2026

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Studieren, aber was!

Teil 1
Das Studieren stellt die offensichtlich beste Alternative dar, nachdem man die Schulzeit im Gymnasium beendet hat. Dennoch ist die Wahl des für sich selbst geeigneten Studienfachs nicht zu übersehen und erfordert bei jedem ein tiefes Umdenken. Übrigens kommt es bei dieser entscheidenden Wahl zunächst darauf an, wovon wir persönlich motiviert sind. Tatsächlich sind wir alle im Inneren sowieso von etwas angezogen; sei es die Kunst, Informatik oder irgendwas, was dazu gehört. Entscheiden wir uns für ein Studienfach, für das wir motiviert sind, werden wir dementsprechend dieses mit Spaß und großer Begeisterung studieren, beziehungsweise wird es dazu kommen, dass wir mit Bravour das Fach bestehen. Außerdem muss man sich bei dieser Wahl danach richten, wie gute Arbeitsmöglichkeiten es nach dem Studieren des betroffenen Fachs gibt. Auf diese Weise vergewissert man sich, dass man auf jeden Fall nach einem erfolgreichen Studium eine Stelle bekommen wird.
Was mich betrifft, bin ich ernsthaft der Ansicht, dass das Fach Betriebswirtschaftslehre (BWL) ein Vorbild und ein für engagierte Studenten gemachtes Studienfach ist. Das lässt sich dadurch begründen, dass dieses Fach viele Grundkenntnisse verlangt, nämlich Kenntnisse in Mathe (Statistik) und Informatik (Datenanalyse). Infolgedessen wird das Fach manchmal als überaus kompliziert betrachtet, aber ich meine, das zeigt eher die Vielseitigkeit und die reiche Nützlichkeit des Faches. Darüber hinaus ist es in den meisten Rankings zu sehen, dass Betriebswirte/innen eine der besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Das ist irgendwie selbstverständlich, insofern als es immer mehr gegründete Firmen gibt, in denen die Anwesenheit eines Betriebswirtes bloß ein Muss ist, falls die Firma wirklich Erfolg erhofft.
Soweit es überraschend sein könnte, gibt es in der Wirklichkeit umfangreiche Gründe, die gegen ein Studium sprechen könnten. Dazu zählt erstens die in der Gesellschaft wachsende Arbeitslosigkeit. Das heißt, es ist immer unsicherer, angesichts der Anzahl an Arbeitslosen, sich für ein Studium in irgendeinem Fach zu entscheiden. Das macht wirklich bang, zumal man sich im Inneren sagt: „Was passiert dann, wenn ich nach dem Studium nicht angestellt werde?“. Zweitens gibt es die hohen Schulgebühren in manchen Ländern, wie Kamerun. In diesen Ländern muss man eigentlich tief in die Tasche greifen, wenn man auf ein qualitatives Studium hoffen will. Genau das führt zu einem großen Stolperstein, wenn die Familie nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt. In diesem Fall kann man sich kein Studium gönnen.
Gegenüber dieser Situation, in der man nicht studiert, ist die sogenannte „Home-Bildung“ die Alternative, auf die man zurückgreifen könnte. Die besteht in der Praxis darin, sich selbst zu Hause mithilfe von Online-Mitteln in einem bestimmten Bereich zu bilden, indem man kostenlose oder gegebenenfalls bezahlbare Online-Kurse sucht. So ist es möglich, nützliche Fähigkeiten zu erwerben. Ich selbst habe diese Richtung genommen (im Bereich Informatik) und heute bin ich in der Lage, Computerspiele zu entwickeln, ohne je zuvor an einem Stück Unterricht vor Ort teilgenommen zu haben.

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Teil 1

Übrigens kommt es bei dieser entscheidenden Wahl zunächst darauf an, wovon wir persönlich motiviert sind.

Tatsächlich sind wir alle im Inneren sowieso von etwas angezogen; sei es die Kunst, Informatik oder irgendwas, was dazu gehört.

Entscheiden wir uns für ein Studienfach, für das wir motiviert sind, werden wir dementsprechend dieses mit Spaß und großer Begeisterung studieren, beziehungsweise wird es dazu kommen, dass wir mit Bravour das Fach bestehen.

Darüber hinaus ist es in den meisten Rankings zu sehen, dass Betriebswirte/innen eine der besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

Dazu zählt erstens die in der Gesellschaft wachsende Arbeitslosigkeit.

Genau das führt zu einem großen Stolperstein, wenn die Familie nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt.

So ist es möglich, nützliche Fähigkeiten zu erwerben.

Studieren, aber was!


Studieren, aber was! Studieren, aber was!

Studieren, aber was?! Das könnte auch eine Möglichkeit sein, weil dein Titel ja doch auch eine Frage ist.

Teil 1


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Das Studieren stellt die offensichtlich beste Alternative dar, nachdem man die Schulzeit im Gymnasium beendet hat.


Das Studieren stellt die offensichtlich beste Alternative dar, nachdem man die Schulzeit im Gymnasium beendet hat. Das Studieren stellt die offensichtlich beste Alternative dar, nachdem man die Schulzeit im Gymnasium beendet hat.

Ich sehe keinen Fehler im Satz. Inhaltlich würde ich aber eher das Abitur, als die Schulzeit im Gymnasium anmerken. Oder gibt es gar keine Gesamtschulen mehr? Vielleicht nicht.

Dennoch ist die Wahl des für sich selbst geeigneten Studienfachs nicht zu übersehen und erfordert bei jedem ein tiefes Umdenken.


Dennoch ist die Wahl des für sich selbst geeigneten Studienfachs nicht zu übersehen und erfordert bei jedem ein tiefes Umdenken. Dennoch ist die Wahl des für sich selbst geeigneten Studienfachs nicht zu übersehen und erfordert bei jedem ein tiefes Umdenken.

Ich würde etwas genauer schauen, ob das Wort ,,übersehen'' nicht noch durch einen passenderen Ausdruck ersetzt werden könnte.

Übrigens kommt es bei dieser entscheidenden Wahl zunächst darauf an, wovon wir persönlich motiviert sind.


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Tatsächlich sind wir alle im Inneren sowieso von etwas angezogen; sei es die Kunst, Informatik oder irgendwas, was dazu gehört.


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Entscheiden wir uns für ein Studienfach, für das wir motiviert sind, werden wir dementsprechend dieses mit Spaß und großer Begeisterung studieren, beziehungsweise wird es dazu kommen, dass wir mit Bravour das Fach bestehen.


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Außerdem muss man sich bei dieser Wahl danach richten, wie gute Arbeitsmöglichkeiten es nach dem Studieren des betroffenen Fachs gibt.


Außerdem muss man sich bei dieser Wahl danach richten, wie gute Arbeitsmöglichkeiten es, nach dem Studieren des betroffenen Fachs, gibt. Außerdem muss man sich bei dieser Wahl danach richten, wie gute Arbeitsmöglichkeiten es, nach dem Studieren des betroffenen Fachs, gibt.

Ich finde den Satz mit meinen zugesetzten Kommata einfacher zu lesen. Ich weis aber nicht, ob die nötig oder richtig sind. Außerdem bin ich inhaltlich anderer Meinung. Manchmal kann man nicht vorhersehen, wie sich der Arbeitsmarkt entwickelt bzw. welche Jobnische man vielleicht sogar selbst entdeckt oder entwickelt. Mit genug Leidenschaft lohnt sich bestimmt das Risiko. Ich würde also nicht ,,muss man'' schreiben. Aber das ist natürlich deine Entscheidung.

Auf diese Weise vergewissert man sich, dass man auf jeden Fall nach einem erfolgreichen Studium eine Stelle bekommen wird.


Auf diese Weise vergewissert man sich, dass man auf jeden Fall, nach einem erfolgreichen Studium, eine Stelle bekommen wird. Auf diese Weise vergewissert man sich, dass man auf jeden Fall, nach einem erfolgreichen Studium, eine Stelle bekommen wird.

Wieder: ich bin nicht sicher in Bezug auf die Kommata.

Was mich betrifft, bin ich ernsthaft der Ansicht, dass das Fach Betriebswirtschaftslehre (BWL) ein Vorbild und ein für engagierte Studenten gemachtes Studienfach ist.


Was mich betrifft, bin ich ernsthaft der Ansicht, dass das Fach Betriebswirtschaftslehre (BWL) ein Vorbild und ein für engagierte Studenten gemachtes Studienfach ist. Was mich betrifft, bin ich ernsthaft der Ansicht, dass das Fach Betriebswirtschaftslehre (BWL) ein Vorbild und ein für engagierte Studenten gemachtes Studienfach ist.

Ich bin mir nicht sicher in Bezug auf Fach=Vorbild.. Und inhaltlich bin ich dagegen.. engagierte Studenten gibt es doch für alle Bereiche. Ich finde den Satz eigentlich etwas ungenau. Also für alle engagierten Studienanwärter ist BWL das sinnvollste?

Das lässt sich dadurch begründen, dass dieses Fach viele Grundkenntnisse verlangt, nämlich Kenntnisse in Mathe (Statistik) und Informatik (Datenanalyse).


Infolgedessen wird das Fach manchmal als überaus kompliziert betrachtet, aber ich meine, das zeigt eher die Vielseitigkeit und die reiche Nützlichkeit des Faches.


Infolgedessen wird das Fach manchmal als überaus kompliziert betrachtet, aber ich meine, das zeigt eher die Vielseitigkeit und die reiche Nützlichkeit des Faches. Infolgedessen wird das Fach manchmal als überaus kompliziert betrachtet, aber ich meine, das zeigt eher die Vielseitigkeit und die reiche Nützlichkeit des Faches.

Hmm.. reiche Nützlichkeit kann man zwar sagen, aber ich finde es unnatürlich.. Ich habe leider aber keine Idee für eine Alternative.. vielleicht ,,große Nützlichkeit''..

Darüber hinaus ist es in den meisten Rankings zu sehen, dass Betriebswirte/innen eine der besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.


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Das ist irgendwie selbstverständlich, insofern als es immer mehr gegründete Firmen gibt, in denen die Anwesenheit eines Betriebswirtes bloß ein Muss ist, falls die Firma wirklich Erfolg erhofft.


Das ist irgendwie selbstverständlich, insofern als es immer mehr neu gegründete Firmen gibt, in denen die Anwesenheit eines Betriebswirtes bloß ein Muss ist, falls die Firma wirklich Erfolg erhofft. Das ist irgendwie selbstverständlich, insofern als es immer mehr neu gegründete Firmen gibt, in denen die Anwesenheit eines Betriebswirtes als Muss gilt, wenn die Firma wirklich Erfolg erhofft. Das ist insofern selbstverständlich, als es immer mehr neu gegründete Firmen gibt, in denen die Anwesenheit eines Betriebswirts als notwendig gilt, wenn die Firma wirklich erfolgreich sein will. Das ist insofern selbstverständlich, als immer mehr neu gegründete Firmen die Anwesenheit eines Betriebswirts als Voraussetzung für ihren Erfolg ansehen. Das ist irgendwie selbstverständlich, insofern als es immer mehr neu gegründete Firmen gibt, in denen die Anwesenheit eines Betriebswirtes bloß ein Muss ist, falls die Firma wirklich Erfolg erhofft. Das ist irgendwie selbstverständlich, insofern als es immer mehr neu gegründete Firmen gibt, in denen die Anwesenheit eines Betriebswirtes als Muss gilt, wenn die Firma wirklich Erfolg erhofft. Das ist insofern selbstverständlich, als es immer mehr neu gegründete Firmen gibt, in denen die Anwesenheit eines Betriebswirts als notwendig gilt, wenn die Firma wirklich erfolgreich sein will. Das ist insofern selbstverständlich, als immer mehr neu gegründete Firmen die Anwesenheit eines Betriebswirts als Voraussetzung für ihren Erfolg ansehen.

Soweit es überraschend sein könnte, gibt es in der Wirklichkeit umfangreiche Gründe, die gegen ein Studium sprechen könnten.


Soweit es überraschend sein könnte, gibt es in der Wirklichkeit umfangreiche Gründe, die gegen ein Studium sprechen könnten. Soweit es überraschend sein könnte, gibt es in der Wirklichkeit umfangreiche Gründe, die gegen ein Studium sprechen könnten.

So überraschend es auch sein mag, gibt es in Wirklichkeit viele Gründe, die gegen ein Studium sprechen (könnten). Dein Satz war einfach etwas holprig für mich, deshalb hier eine abgewandelte Variante.

Dazu zählt erstens die in der Gesellschaft wachsende Arbeitslosigkeit.


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Das heißt, es ist immer unsicherer, angesichts der Anzahl an Arbeitslosen, sich für ein Studium in irgendeinem Fach zu entscheiden.


Das heißt, es ist immer unsicherer, angesichts der Anzahl an Arbeitslosen, sich für ein Studium in irgendeinem Fach zu entscheiden. Das heißt, es ist immer unsicherer, angesichts der Anzahl an Arbeitslosen, sich für ein Studium in irgendeinem Fach zu entscheiden.

Ich fände es logischer folgendes zu schreiben: Das heißt, es wird immer unsicherer, nach einem Studium eine Beschäftigung zu finden. oder: Das heißt, es wird immer unsicherer/riskanter, angesichts der geringen Jobchancen nach einem Studium, sich überhaupt für ein Studium in irgendeinem Fach zu entscheiden.

Das macht wirklich bang, zumal man sich im Inneren sagt: „Was passiert dann, wenn ich nach dem Studium nicht angestellt werde?“.


Das macht wirklich bang, zumal man sich im Inneren sfragt: „Was passiert dann, wenn ich nach dem Studium nicht angestellt werde?“. Das macht wirklich bang, zumal man sich im Inneren fragt: „Was passiert dann, wenn ich nach dem Studium nicht angestellt werde?“.

Zweitens gibt es die hohen Schulgebühren in manchen Ländern, wie Kamerun.


Zweitens gibt es die hohen Schultudiengebühren in manchen Ländern, wie Kamerun. Zweitens gibt es in manchen Ländern, wie zum Beispiel in Kamerun, hohe Studiengebühren . Zweitens gibt es hohe Studiengebühren in manchen Ländern, wie Kamerun. Zweitens gibt es in manchen Ländern, wie zum Beispiel in Kamerun, hohe Studiengebühren .

In diesen Ländern muss man eigentlich tief in die Tasche greifen, wenn man auf ein qualitatives Studium hoffen will.


In diesen Ländern muss man eigentlich tief in die Tasche greifen, wenn man auf ein qualitatives Studium hoffen will. In diesen Ländern muss man eigentlich tief in die Tasche greifen, wenn man auf ein qualitatives Studium hoffen will.

Was soll ich sagen? Der Satz ist korrekt, und ich mag Wörter wie eigentlich, eventuell, möglicherweise, unter Umständen, könnte, würde, möchte, aber prägnanter wäre dein Satz so: In diesen Ländern muss man tief in die Tasche greifen, um ein qualitativ hochwertiges Studium absolvieren zu können.

Genau das führt zu einem großen Stolperstein, wenn die Familie nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt.


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In diesem Fall kann man sich kein Studium gönnen.


In diesem Fall kann man sich kein Studium gönnen. In diesem Fall kann man sich kein Studium gönnen.

Ich bin es eher gewohnt ,,In diesem Fall kann man sich kein Studium leisten.'', zu lesen und zu hören, aber dein Satz klingt auch sinnvoll.

Gegenüber dieser Situation, in der man nicht studiert, ist die sogenannte „Home-Bildung“ die Alternative, auf die man zurückgreifen könnte.


Gegenüber dieser Situation, in der man nicht studiert, ist die sogenannte „Home-Bildung“ dieine Alternative, auf die man zurückgreifen könnte. Gegenüber der Situation, in der man nicht studiert, ist die sogenannte „Home-Bildung“ eine Alternative, auf die man zurückgreifen könnte.

Nur als Idee, um den Satz eleganter zu machen.

Die besteht in der Praxis darin, sich selbst zu Hause mithilfe von Online-Mitteln in einem bestimmten Bereich zu bilden, indem man kostenlose oder gegebenenfalls bezahlbare Online-Kurse sucht.


Die besteht in der Praxis darin, sich selbst zu Hause mithilfe von Online-Mitteln in einem bestimmten Bereich zu bilden, indem man kostenlose oder gegebenenfalls bezahlbare Online-Kurse sucht. Die besteht in der Praxis darin, sich selbst zu Hause mithilfe von Online-Mitteln in einem bestimmten Bereich zu bilden, indem man kostenlose oder gegebenenfalls bezahlbare Online-Kurse sucht.

Nagut

So ist es möglich, nützliche Fähigkeiten zu erwerben.


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Ich selbst habe diese Richtung genommen (im Bereich Informatik) und heute bin ich in der Lage, Computerspiele zu entwickeln, ohne je zuvor an einem Stück Unterricht vor Ort teilgenommen zu haben.


Ich selbst habe diese Richtung genommen (im Bereich Informatik) und heute bin ich in der Lage, Computerspiele zu entwickeln, ohne je zuvor an einem Stück Unterricht vor Ort teilgenommen zu haben. Ich selbst habe diese Richtung genommen (im Bereich Informatik) und heute bin ich in der Lage, Computerspiele zu entwickeln, ohne je zuvor an einem Stück Unterricht vor Ort teilgenommen zu haben.

Natürlicher: Ich selbst habe diese Richtung eingeschlagen (im Bereich Informatik) und heute bin ich in der Lage, Computerspiele zu entwickeln, ohne je zuvor an nur einem Stück Unterricht vor Ort teilgenommen zu haben.

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