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Oct. 31, 2020

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Die neue Wissenschaft vom Glück (Teil A)

Laut der „ökonomischen Glücksforschung“ ist das Glück-Niveau der Menschen, die in der westlichen Welt leben, in den letzten 50 Jahren nicht gestiegen, obwohl das Realeinkommen und damit der Wohlstand fast verdoppelt haben. Das ist klar, weil man Wohlstand und Kaufkraft nicht mit Glück gleichsetzen kann.

Viele Menschen durch die Zeiten, vor allem Philosophen, haben sich mit dem Thema Glück beschäftigen. Laut der „positive Psychologie“ gibt es Menschen, die leicht fallen, glücklich zu sein, weil sie ihre negativen Gefühle besser kontrollieren können. Der Amerikaner Richard Davidson fand heraus, dass Menschen, deren linken vordere Gehirnhälfte aktiver ist als die rechte, ihre negativen Emotionen besser im Griff haben. Im Gegenteil, Menschen, bei denen die rechte Seite aktiver ist, sind oft pessimistischer, skeptischer und manchmal sogar weniger glücklich.

Der Psychologen David Lykken vermutet, dass bei jedem Menschen, ein bestimmtest durchschnittliches Glücksniveau gibt, zu dem man nach einem einschneidenden Ereignis (wie z.B. Lottogewinn oder ein schwerer Unfall) immer wieder zurückkehrt.

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Das ist klar, weil man Wohlstand und Kaufkraft nicht mit Glück gleichsetzen kann.

Der Amerikaner Richard Davidson fand heraus, dass Menschen, deren linken vordere Gehirnhälfte aktiver ist als die rechte, ihre negativen Emotionen besser im Griff haben.

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Nov. 1, 2020

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Die neue Wissenschaft vom Glück (Teil A)


Laut der „ökonomischen Glücksforschung“ ist das Glück-Niveau der Menschen, die in der westlichen Welt leben, in den letzten 50 Jahren nicht gestiegen, obwohl das Realeinkommen und damit der Wohlstand fast verdoppelt haben.


Laut der „ökonomischen Glücksforschung“ ist das Glück-Nsniveau der Menschen, die in der westlichen Welt leben, in den letzten 50 Jahren nicht gestiegen, obwohl sich das Realeinkommen und damit der Wohlstand fast verdoppelt haben. Laut der „ökonomischen Glücksforschung“ ist das Glücksniveau der Menschen, die in der westlichen Welt leben, in den letzten 50 Jahren nicht gestiegen, obwohl sich das Realeinkommen und damit der Wohlstand fast verdoppelt haben.

"sich verdopppeln" ist reflexiv

Das ist klar, weil man Wohlstand und Kaufkraft nicht mit Glück gleichsetzen kann.


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Viele Menschen durch die Zeiten, vor allem Philosophen, haben sich mit dem Thema Glück beschäftigen.


Laut der „positive Psychologie“ gibt es Menschen, die leicht fallen, glücklich zu sein, weil sie ihre negativen Gefühle besser kontrollieren können.


Laut der „positiven Psychologie“ gibt es Menschen, dienen es leicht faällent, glücklich zu sein, weil sie ihre negativen Gefühle besser kontrollieren können. Laut der „positiven Psychologie“ gibt es Menschen, denen es leicht fällt, glücklich zu sein, weil sie ihre negativen Gefühle besser kontrollieren können.

2x Dativ "positiveN" und "denen" "etw. leicht fallen" wird ähnlich gebildet wie "etwas gefallen": Es fällt ihm leicht (/"Es gefällt ihm") und nicht er fällt leicht (das hat eine ganze andere Bedeutung, :)) Deswegen muss hier der Relativsatz mit "denen" beginnen. Das Subjekt des Relativsatzes ist nicht "Menschen", sondern "es".

Der Amerikaner Richard Davidson fand heraus, dass Menschen, deren linken vordere Gehirnhälfte aktiver ist als die rechte, ihre negativen Emotionen besser im Griff haben.


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Im Gegenteil, Menschen, bei denen die rechte Seite aktiver ist, sind oft pessimistischer, skeptischer und manchmal sogar weniger glücklich.


Im Gegenteil,: Menschen, bei denen die rechte Seite aktiver ist, sind oft pessimistischer, skeptischer und manchmal sogar weniger glücklich. Im Gegenteil: Menschen, bei denen die rechte Seite aktiver ist, sind oft pessimistischer, skeptischer und manchmal sogar weniger glücklich.

Alternativ: Im Gegenteil sind Menschen, bei denen die rechte Seite aktiver ist, oft pessimistischer, skeptischer und manchmal sogar weniger glücklich.

Der Psychologen David Lykken vermutet, dass bei jedem Menschen, ein bestimmtest durchschnittliches Glücksniveau gibt, zu dem man nach einem einschneidenden Ereignis (wie z.B. Lottogewinn oder ein schwerer Unfall) immer wieder zurückkehrt.


Der Psychologen David Lykken vermutet, dass es bei jedem Menschen, ein bestimmtest durchschnittliches Glücksniveau gibt, zu dem man nach einem einschneidenden Ereignis (wie z.B. Lottogewinn oder ein schwerer Unfall) immer wieder zurückkehrt. Der Psychologen David Lykken vermutet, dass es bei jedem Menschen, ein bestimmtest durchschnittliches Glücksniveau gibt, zu dem man nach einem einschneidenden Ereignis (wie z.B. Lottogewinn oder ein schwerer Unfall) immer wieder zurückkehrt.

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