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Dec. 26, 2020

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Das Gefühl der Nostalgie

Ich habe heute auf dem Weg nach Hause durch meine alte Schule gelaufen. Ich fühlte mich ein bisschen nostalgisch, aber nicht für die Schule. Sondern war ich nostalgisch für die simpel Zeiten und das Gefühl, dass man noch viel Zeit hat bevor man sich für etwas entscheidet, dass seine Zukunft gestalten wird. Nachlässige, bequeme Zeiten sozusagen. Ich glaube ich habe lang mit einem Gefühl des Nihilismus oder vielleicht womit die Existentialisten "Angst" oder "Anomie" nennen, um es besser auszudrücken, gelebt. Dann habe ich endlich mehr über Wissenschaft und die Möglichkeit von Entdeckungen gelernt. Es gab immer noch viele Fragen ohne Antworten! So viele Mysterien! Ich war sehr fasziniert von allem und habe für ein paar Jahren viel gelesen. Wissenschaftler zu sein war meiner Meinung nach so romantisch wie Schriftsteller oder Künstler zu sein. Am Ende habe ich beschlossen, Physik zu studieren wegen der Breite des Feldes. Es kann manchmal stressig sein, aber es löhnt sich. Ich werde mich bald noch mehr spezialisieren, was viele Entscheidungen behandelt und mich ein bisschen ängstlich macht. Ich hoffe, dass alles gut geht.

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Das Gefühl der Nostalgie

Nachlässige, bequeme Zeiten sozusagen.

So viele Mysterien!

Wissenschaftler zu sein war meiner Meinung nach so romantisch wie Schriftsteller oder Künstler zu sein.

Am Ende habe ich beschlossen, Physik zu studieren wegen der Breite des Feldes.

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Dec. 27, 2020

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Dec. 27, 2020

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Wissenschaftler zu sein war meiner Meinung nach so romantisch wie Schriftsteller oder Künstler zu sein.


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Es kann manchmal stressig sein, aber es löhnt sich.


Es kann manchmal stressig sein, aber es löohnt sich. Es kann manchmal stressig sein, aber es lohnt sich.

Am Ende habe ich beschlossen, Physik zu studieren wegen der Breite des Feldes.


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Das Gefühl der Nostalgie


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Ich habe heute auf dem Weg nach Hause durch meine alte Schule gelaufen.


Ich habebin heute auf dem Weg nach Hause durch meine alte Schule gelaufen. Ich bin heute auf dem Weg nach Hause durch meine alte Schule gelaufen.

Ich fühlte mich ein bisschen nostalgisch, aber nicht für die Schule.


Ich fühlte mich ein bisschen nostalgisch, aber nicht für diewegen der Schule. Ich fühlte mich ein bisschen nostalgisch, aber nicht wegen der Schule.

Sondern war ich nostalgisch für die simpel Zeiten und das Gefühl, dass man noch viel Zeit hat bevor man sich für etwas entscheidet, dass seine Zukunft gestalten wird.


Sondern war ich nostalgisch für dieegen den simpel Zeiten und dasem Gefühl, dass man noch viel Zeit hat bevor man sich für etwas entscheidet, dassn muss, womit man seine Zukunft gestalten wird.ll. Sondern wegen den simpel Zeiten und dem Gefühl, dass man noch viel Zeit hat bevor man sich für etwas entscheiden muss, womit man seine Zukunft gestalten will.

Ah das war ein bisschen schwierig, ich weiss auch nicht genau, ob das wirklich so passt, wie ich es korrigiert habe. ^^; Ich glaube es stimmt nicht ganz grammatikalisch. Also zum ersten Part der Korrektur, ich denke man würde es so schreiben, ohne dem "nostalgisch sein", ich denke durch das "sondern" nimmt der Satz Bezug auf den vorherigen. Der Part mit dem "Zukunft gestalten" war etwas schwierig. Ich hatte das Gefühl, dass es merkwürdig wäre, wenn die Sache, für die man sich entscheidet, die Zukunft gestalten würde. Da Zukungt gestalten ein bewusster Entscheidung ist. Deswegen korrigierte ich es womit, die Dinge sind dann also eher Werkzeuge, womit man seine Zukungt gestaltet. Hmm, wenn ich darüber nachdenke, könnte man es ev. auch so ausdrücken "bevor man sich entscheiden muss, in welche Bahnen man seine Zukunft lenken möchte." (Ich denke ich würde es so passender finden. Wie gesagt empfand ich meine Korrektur oben nicht ganz richtig.)

Nachlässige, bequeme Zeiten sozusagen.


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Ich glaube ich habe lang mit einem Gefühl des Nihilismus oder vielleicht womit die Existentialisten "Angst" oder "Anomie" nennen, um es besser auszudrücken, gelebt.


Ich glaube ich habe lange mit einem Gefühl des Nihilismus oder vielleicht womit die Existentialisten "Angst" oder "Anomie" nennen, um es besser auszudrückum es besser auszudrücken, mit "Angst" oder "Anomie", wie es vielleicht Existentialisten nennen würden, gelebt. Ich glaube ich habe lange mit einem Gefühl des Nihilismus oder um es besser auszudrücken, mit "Angst" oder "Anomie", wie es vielleicht Existentialisten nennen würden, gelebt.

Das war auch etwas schwierig. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es so grammatikalisch passt.

Dann habe ich endlich mehr über Wissenschaft und die Möglichkeit von Entdeckungen gelernt.


Dann habe ich endlich mehr über die Wissenschaft und die Möglichkeit von Entdeckungen gelernt. Dann habe ich endlich mehr über die Wissenschaft und die Möglichkeit von Entdeckungen gelernt.

Es gab immer noch viele Fragen ohne Antworten!


Es gabibt immer noch viele Fragen ohne Antworten! Es gibt immer noch viele Fragen ohne Antworten!

Hier bin ich etwas unsicher, ob man Vergangenheitsform nehmen würde, weil es in der Vergangenheit spielte, oder ob man Gegenwartsform nehmen würde, weil es ja eigentlich immer noch viele Fragen ohne Antworten gibt.

So viele Mysterien!


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Ich war sehr fasziniert von allem und habe für ein paar Jahren viel gelesen.


Ich war sehr fasziniert von allem und habe für ein paar Jahren viel gelesen. Ich war sehr fasziniert von allem und habe für ein paar Jahre viel gelesen.

Ich werde mich bald noch mehr spezialisieren, was viele Entscheidungen behandelt und mich ein bisschen ängstlich macht.


Ich werde mich bald noch mehr spezialisieren, was viele Entscheidungen behandelinhaltet und mich ein bisschen ängstlichnervös macht. Ich werde mich bald noch mehr spezialisieren, was viele Entscheidungen beinhaltet und mich ein bisschen nervös macht.

Ich denke "ängstlich" würde auch gehen, aber spontan würde ich sagen, dass man ev. eher "nervös" nutzen würde. Ich bin mir da aber nicht sicher.

Ich hoffe, dass alles gut geht.


Ich hoffe, dass alles gut geht.en wird. Ich hoffe, dass alles gut gehen wird.

Ich glaube Zukungsform ist hier besser.

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