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Diese Nachricht hatte ich nicht gesehen. Ich muss sagen, dass ich sie überraschend finde, weil es in Deutschland eine Kirchensteuer gibt. Dieses Geld wird normalerweise für die Instandhaltung der religiösen Gebäude benutzt. Ich weiß auch, dass viele Gläubige sich „ohne Religion“ bezeichnen, um die Steuer nicht zu bezahlen, also vielleicht fällt es Geld in den Kassen
Wegen des Gesetzes zur Trennung von Kirche und Staat gibt es in Frankreich keine Kirchensteuer, obwohl Elsaß und Mosel Ausnahmen von diesem Gesetz sind. Es stimmt ja, dass einige Verbände, die sich um die Instandhaltung von Kirchen, Moscheen und Synagogen kümmern, bekommen… Theoretisch sind aber die religiösen Gebäude kein staatlicher Auftrag. Daraus ergeben sich Eintrittsgebühren für viele von ihnen, zumindest in touristischen Orten.
Das stört mich nicht, fünf oder sogar zehn Euros zu bezahlen, um eine Kirch/einen Dom zu besichtigen. Sie gehören zu unsnerem gemeinsamen kulturellen Erbe. Das Problem ist, dass die Kirchen, die am dringendsten Geld brauchen, sind auch die kleinsten. Allerdings zahlt man gerner für einen prachtvollen Dom, als für eine schlichte Kirch in irgendwelchem Dorf. Viele von den letzteren befinden sich leider in einem beklagenswerten Zustand, weil es an finanziellen Mitteln fehlt, um sie zu renovieren.
Eintrittsgebühren und religiöse Gebäude
Diese Nachricht hatte ich nicht gesehen.
Meinst du "Diese Nachricht habe ich neulich gesehen"? Ansonsten verstehe ich den Satz in diesem Kontext nicht
Ich muss sagen, dass ich sie überraschend finde, weil es in Deutschland eine Kirchensteuer gibt.
Dieses Geld wird normalerweise für die Instandhaltung der religiösen Gebäude benutzt.
Ich weiß auch, dass viele Gläubige sich „ohne Religion“ bezeichnen, um die Steuer nicht zu bezahlen, also vielleicht fälehlt es an Geld in den Kassen.
Wegen des Gesetzes zur Trennung von Kirche und Staat gibt es in Frankreich keine Kirchensteuer, wobwohlei Elsaß und Mosel Ausnahmen von diesem Gesetz sind.
Es stimmt ja, dass einige Verbände, die sich um die Instandhaltung von Kirchen, Moscheen und Synagogen kümmern, Geld bekommen…
Theoretisch sind aber die religiösen Gebäude kein staatlicher Auftrag.
Daraus ergeben sich Eintrittsgebühren für viele von ihnen, zumindest in touristischen Orten.
DaEs stört mich nicht, fünf oder sogar zehn Euros zu bezahlen, um eine Kirche/einen Dom zu besichtigen.
Sie gehören zu unsnerem gemeinsamen kulturellen Erbe.
Das Problem ist, dass die Kirchen, die am dringendsten Geld brauchen, sind auch die kleinsten sind.
Allerdings zahlt man gernlieber für einen prachtvollen Dom, als für eine schlichte Kirche in irgendwelcheinem Dorf.
"gerner" gibt es nicht
Viele von den letzteren befinden sich leider in einem beklagenswerten Zustand, weil es an finanziellen Mitteln fehlt, um sie zu renovieren.
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Super!
Eintrittsgebühren und religiöse Gebäude
oder: Eintrittsgebühren für religiöse Gebäude
Diese Nachricht hatte ich nicht gesehen.
oder: Diese Nachricht hatte ich noch nicht gelesen.
Ich muss sagen, dass ich sie überraschend finde, weil es in Deutschland eine Kirchensteuer gibt.
Dieses Geld wird normalerweise für die Instandhaltung der religiösen Gebäude (von religiösen Gebäuden) benutzt.
Ich weiß auch, dass viele Gläubige sich „ohne Religion“ bezeichnaus der Kirche austreten, um die Steuer nicht zu bezahlen, also (nicht bezahlen zu müssen), also fehlt vielleicht fällt edas Geld in den Kassen.
Wegen des Gesetzes zur Trennung von Kirche und Staat gibt es in Frankreich keine Kirchensteuer, obwohlwobei Elsaßss und Mosel Ausnahmen (von diesem Gesetz) sind.
Es stimmt ja, dass einige Verbände, die sich um die Instandhaltung von Kirchen, Moscheen und Synagogen kümmern, Zuschüsse bekommen…
Theoretisch sind aber die religiösen Gebäude kein staatlicher Auftrag.
Theoretisch ist die Instandhaltung von religiösen Gebäuden jedoch nicht Teil des staatlichen Auftrags.
Daraus ergeben sich (die) Eintrittsgebühren für viele von ihnen (für diese), zumindest in/an touristischen Orten.
DaEs stört mich nicht, fünf oder sogar zehn Euros(s) zu bezahlen, um eine Kirche/einen Dom zu besichtigen.
Sie gehören zu unsnerem gemeinsamen kulturellen Erbe.
Das Problem ist, dass die Kirchen, die am dringendsten Geld brauchen, sind auch die kleinsten sind.
Allerdings zahlt man gernlieber für einen prachtvollen Dom, als für eine schlichte Kirche in irgendwelcheinem Dorf.
Viele davon (von den letzteren) befinden sich leider in einem beklagenswerten Zustand, weil es an finanziellen Mitteln fehlt, um sie zu renovieren.
Danke für den Beitrag, auch aus einer französichen Perspektive. Die strikte Trennung von Staat und Kirche (Laizismus) ist in Frankreich ja anders ausgeprägt als in Deutschland. Das hat weitreichende Auswirkungen, u. a. auf die Finanzierung/Besteuerung von kirchlichen Krankenhäusern, Kindergärten etc.
Apropos (eingedeutschte Schreibweise) touristische Orte:
Es ist zwar keine Kirche und auch von den Besucherzahlen wahrscheinlich nicht vergleichbar, aber Italien hat nach Einführung der kostenpflichtigen Besichtigung des Trevi-Brunnens ('Fontana di Trevi') in Rom 2026 im ersten Monat angeblich 435.000 Euro eingenommen. Dazu kommt die jährliche Summe von ca. 1,5 Millionen Euro, die Touristen dort seither freiwillig ins Wasser geworfen haben!
In der Frage ist übrigens ein Fehler (die besonders beeindruckend* waren), aber ich habe leider keine Möglichkeit gefunden, das nachträglich zu korrigieren.
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Eintrittsgebühren und religiöse Gebäude This sentence has been marked as perfect! Eintrittsgebühren und religiöse Gebäude oder: Eintrittsgebühren für religiöse Gebäude |
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Diese Nachricht hatte ich nicht gesehen. Diese Nachricht hatte ich nicht gesehen. Meinst du "Diese Nachricht habe ich neulich gesehen"? Ansonsten verstehe ich den Satz in diesem Kontext nicht Diese Nachricht hatte ich nicht gesehen. oder: Diese Nachricht hatte ich noch nicht gelesen. |
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Ich muss sagen, dass ich sie überraschend finde, weil es in Deutschland eine Kirchensteuer gibt. This sentence has been marked as perfect! This sentence has been marked as perfect! |
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Dieses Geld wird normalerweise für die Instandhaltung der religiösen Gebäude benutzt. This sentence has been marked as perfect! Dieses Geld wird normalerweise für die Instandhaltung der religiösen Gebäude (von religiösen Gebäuden) benutzt. |
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Ich weiß auch, dass viele Gläubige sich „ohne Religion“ bezeichnen, um die Steuer nicht zu bezahlen, also vielleicht fällt es Geld in den Kassen Ich weiß auch, dass viele Gläubige sich „ohne Religion“ bezeichnen, um die Steuer nicht zu bezahlen, also vielleicht f Ich weiß auch, dass viele Gläubige |
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Wegen des Gesetzes zur Trennung von Kirche und Staat gibt es in Frankreich keine Kirchensteuer, obwohl Elsaß und Mosel Ausnahmen von diesem Gesetz sind. Wegen des Gesetzes zur Trennung von Kirche und Staat gibt es in Frankreich keine Kirchensteuer, wob Wegen des Gesetzes zur Trennung von Kirche und Staat gibt es in Frankreich keine Kirchensteuer, |
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Es stimmt ja, dass einige Verbände, die sich um die Instandhaltung von Kirchen, Moscheen und Synagogen kümmern, bekommen… Es stimmt ja, dass einige Verbände, die sich um die Instandhaltung von Kirchen, Moscheen und Synagogen kümmern, Geld bekommen… Es stimmt ja, dass einige Verbände, die sich um die Instandhaltung von Kirchen, Moscheen und Synagogen kümmern, Zuschüsse bekommen… |
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Theoretisch sind aber die religiösen Gebäude kein staatlicher Auftrag. This sentence has been marked as perfect! Theoretisch sind aber die religiösen Gebäude kein staatlicher Auftrag. Theoretisch ist die Instandhaltung von religiösen Gebäuden jedoch nicht Teil des staatlichen Auftrags. |
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Daraus ergeben sich Eintrittsgebühren für viele von ihnen, zumindest in touristischen Orten. This sentence has been marked as perfect! Daraus ergeben sich (die) Eintrittsgebühren für viele von ihnen (für diese), zumindest in/an touristischen Orten. |
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Das stört mich nicht, fünf oder sogar zehn Euros zu bezahlen, um eine Kirch/einen Dom zu besichtigen.
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Sie gehören zu unsnerem gemeinsamen kulturellen Erbe. Sie gehören zu uns Sie gehören zu uns |
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Das Problem ist, dass die Kirchen, die am dringendsten Geld brauchen, sind auch die kleinsten. Das Problem ist, dass die Kirchen, die am dringendsten Geld brauchen, Das Problem ist, dass die Kirchen, die am dringendsten Geld brauchen, |
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Allerdings zahlt man gerner für einen prachtvollen Dom, als für eine schlichte Kirch in irgendwelchem Dorf. Allerdings zahlt man "gerner" gibt es nicht Allerdings zahlt man |
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Viele von den letzteren befinden sich leider in einem beklagenswerten Zustand, weil es an finanziellen Mitteln fehlt, um sie zu renovieren. This sentence has been marked as perfect! Viele davon (von den letzteren) befinden sich leider in einem beklagenswerten Zustand, weil es an finanziellen Mitteln fehlt, um sie zu renovieren. Danke für den Beitrag, auch aus einer französichen Perspektive. Die strikte Trennung von Staat und Kirche (Laizismus) ist in Frankreich ja anders ausgeprägt als in Deutschland. Das hat weitreichende Auswirkungen, u. a. auf die Finanzierung/Besteuerung von kirchlichen Krankenhäusern, Kindergärten etc. Apropos (eingedeutschte Schreibweise) touristische Orte: Es ist zwar keine Kirche und auch von den Besucherzahlen wahrscheinlich nicht vergleichbar, aber Italien hat nach Einführung der kostenpflichtigen Besichtigung des Trevi-Brunnens ('Fontana di Trevi') in Rom 2026 im ersten Monat angeblich 435.000 Euro eingenommen. Dazu kommt die jährliche Summe von ca. 1,5 Millionen Euro, die Touristen dort seither freiwillig ins Wasser geworfen haben! In der Frage ist übrigens ein Fehler (die besonders beeindruckend* waren), aber ich habe leider keine Möglichkeit gefunden, das nachträglich zu korrigieren. |
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