Ein Gedicht
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(Bitte sag mir, ob es sinn macht. Vielen dank.)
Du meintest auf einmal, dass Pracht einfach ist. Was für ein grässlicher Dichter du bist.
Sag nicht, dass der Sinn jetzt unter uns läuft. Uns wäre es lieber, Er grübelt und säuft.
Pracht ist nur zu sehen in der Sonne als sie sinkt Und alles was vorbeigeht, sobald man woanders blickt.
Auch Wahrheit kommt nur selten raus—als Lüge verkleidet Damit niemand sieht wie er so sehr an sich selbst zweifelt.
Doch, du sagst, doch, und noch einmal, doch, laut. Dann siehst du so aus, wie ein Stier der was kaut.
Die Wahrheit kommt auch, wenn man nach Lügen ruft, Wie ein braver Hund, der seine Besitzerin sucht.
Sinn ist auf alles, wie Pollen im Frühling, Es braucht aber nur noch die Bienen und Blumen.
Und Pracht ist ja einfach. Sie ruht, blind und taub. Denn nichts, was sie hat, kann jemals geklaut.
(Bitte sag mir, ob es sinnSinn macht.
Vielen dankDank.)
Du meintest auf einmal, dass Pracht einfach istsei.
Uns wäre es lieber, Erer grübelt und säuft.
Pracht ist nur zu sehen in der Sonne, als wenn sie sinkt.
Und allesin allem, was vorbeigeht, sobald man woanderswoandershin blickt.
Damit niemand sieht, wie er so sehr an sich selbst zweifelt.
Dann siehst du so aus, wie ein Stier, der was kaut.
Sinn ist auf allesin allem, wie Pollen im Frühling,
Overall feedback
Gedichte sind ja etwas sehr Subjektives. Alle Sätze im Gedicht machen Sinn. Ich verstehe aber nicht ganz den Zusammenhang zwischen dem Anfang und dem Ende. Am Anfang schreiben Sie, dass der Dichter grässlich ist, aber am Ende wird seine These bestätigt, dass Pracht einfach sei. Vielleicht können Sie noch einen Hinweis einfügen, wie das am Anfang mit dem Dichter gemeint ist.
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