Fitnessstudiomitglieder TestDAF C1 (2/2)
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Ein wesentliches Argument dafür besteht darin, dass beständige Fitnessstudiomitglieder meistens auf lange Sicht gesünder sind, als ihre Gleichaltrigen, die keinen Sport treiben beziehungsweise kein Krafttraining ausüben. Es liegt daran, dass entwickelte Skelettmuskulatur zur Stärkung unseres Immunsystems beiträgt, wodurch der Körper für viele Krankheiten erheblich weniger einfällig wird. Darüber hinaus ist es bereits längst bewiesen, dass Muskelaufbau einen positiven Effekt auf unsere mentale Gesundheit ausübt, was wiederum direkt unsere physische Gesundheit beeinflussen kann. Beispielsweise wird heutzutage die körpeliche Gesundheit vieler Büroangestellte in meinem Heimatland wegen des ständigen Stress und Druck gefährdet, auch wenn sie auf den ersten Blick einen gesundheitlich ausgesprochen sicheren Job haben. Dabei darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass das Fitnessstudiobesuchen nicht zwangsläufig dem Gesünderwerden gleicht. Es gibt jede Menge Menschen, die alleine trainiert und sich aufgrund ihrer Mangel und Erfahrung und Fachwissen verschiedene Verletzungen zugezogen haben. In diesem Fall haben sie keineswegs positiv zu ihrer Gesundheit beigetragen, sogar ganz im Gegenteil. Hinzu kommt, dass es sehr schwer herauszufinden wäre, ob Fitnessstudiomitglieder ihr läufendes Abonnement überhaupt noch anwenden oder schon lange aufgegeben haben, irgendeine Art von Sport zu treiben. Ein gutes Beispiel wären die Menschen, die als Neujahrvorsatz eine jährliche Mitgliedschaft bei einem Fitnessstudio schließen und im Laufe des Jahres höchstens dreimal dort zu sehen sind. Meiner Ansicht nach übewiegen die Argumente dagegen, da es für die Krankenversicherungen nahezu unmöglich festzustellen wäre, was man mit seinem Abonemennt letztendlich macht und ob man aufgrund der falschen Übungsausführung seine Gesundheit nicht versehentlich in Gefahr stellt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass regelmäßiges Krafttraining zwar unsere Gesundheit fördert, dennoch wäre kaum eine Organisation imstande, die Übungsausführung sowie die Beständigkeit von Millionen Menschen kontrollieren zu können.
Ein wesentliches Argument dafür besteht darin, dass beständige Fitnessstudiomitglieder meistens auf lange Sicht gesünder sind, als ihre Gleichaltrigen, die keinen Sport treiben, beziehungsweise kein Krafttraining ausübenmachen.
einen Beruf ausüben
Es liegt daran, dass die entwickelte Skelettmuskulatur zur Stärkung unseres Immunsystems beiträgt, wodurch der Körper für viele Krankheiten erheblich weniger einfälliganfällig wird.
Darüber hinaus ist es bereits längst bewiesen, dass der Muskelaufbau einen positiven Effekt auf unsere mentale Gesundheit ausübt, was wiederum direkt unsere physische Gesundheit beeinflussen kann.
Beispielsweise wird heutzutage die körpelichekörperliche Gesundheit vieler BüroangestellteBüroangestellten in meinem Heimatland wegen des ständigen StressStresses und DruckDrucks gefährdet, auch wenn sie auf den ersten Blick einen gesundheitlich ausgesprochen sicheren Job haben.
Dabei darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass das Fitnessstudiobesuchender Besuch von Fitnessstudios nicht zwangsläufig dem Gesünderwerden gleichtdient.
Es gibt jede Menge Menschen, die alleine trainierttrainieren und sich aufgrund ihrer Mangel undihres Mangels an Erfahrung und Fachwissen verschiedene Verletzungen zugezogen haben.
Hinzu kommt, dass es sehr schwer herauszufinden wäre, ob Fitnessstudiomitglieder ihr läufendeslaufendes Abonnement überhaupt noch anwenden oder schon lange aufgegeben haben, irgendeine Art von Sport zu treiben.
Ein gutes Beispiel wären die Menschen, die als NeujahrvorsatzNeujahresvorsatz eine jährliche Mitgliedschaft bei einem Fitnessstudio schließen und im Laufe des Jahres höchstens dreimal dort zu sehen sind.
Meiner Ansicht nach übewiegenüberwiegen die Argumente dagegen, da es für die Krankenversicherungen nahezu unmöglich festzustellen wäre festzustellen, was man mit seinem Abonemennt letztendlich macht und ob man aufgrund der falschen Übungsausführung seine Gesundheit nicht versehentlich in Gefahr stelltbringt.
- LLernerAug 8
Viele Fehler! Danke schön :)
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